25. Januar 2013, 18:36 Uhr

Kurios: US-Präsident Obama sollte Devil May Cry verbieten

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Zum Start des Wochenendes haben wir noch eine eher kuriose Meldung für euch. Diese widmet sich dem kürzlich veröffentlichten “Devil May Cry”-Reboot, das bekanntlich nicht bei allen Fans für breite Zustimmung sorgte. Vor allem das neue Erscheinungsbild des Protagonisten Dante sorgte innerhalb der Community für reichlich Unmut.

Grund genug, dachte sich ein Fan der Reihe, US-Präsident Barrack Obama einzuschalten. Mit einer Petition vor dem Weißen Haus versuchte er zu erreichen, dass der Titel aus den amerikanischen Verkaufsregalen verbannt wird.

Der Initiator der Petition, die zwischenzeitlich entfernt wurde, vertritt die Meinung, dass “Devil May Cry” die weltweiten Spieler nicht nur aufrührt, weil es sich im Direktvergleich mit seinen Vorgängern deutlich verändert hat, gleichzeitig soll man die Spieler mit dem Reboot sogar beleidigen.

“Wir, die Konsumenten, brauchen und wollen dieses Reboot nicht, und wir glauben es verletzt unsere Rechte auf freie Wahl zwischen den Originalen und dem Reboot. Das Spiel verletzt unsere Rechte als Konsumenten und wir glauben, es sollte aus den Regalen der Händler aufgrund seiner beleidigenden Natur und der Verletzung unserer Rechte verschwinden”, heißt es in der Petition.

“Bitte Mr. Obama, hören Sie auf Ihr Herz und treffen sie eine Entscheidung, die uns Spieler zufriedenstellen wird.” Der Text der Petition, bei der nach wie vor bezweifelt werden darf, ob sie ernst gemeint war, wurde von den Kollegen von Gamona übersetzt.

2   Kommentare  
  • ragan

    Also wenn jeder Spieler eine Petition zum Verbot aufstellen darf, weil ihm was nicht gefällt, wird es tausende bis millionen Petitionen geben. Halleluja.


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