Sony legt Rechtsstreit mit dem Kevin Butler-Darsteller Jerry Lambert bei

Sony und Jerry Lambert haben den im letzten Jahr in die Wege geleiteten Rechtsstreit beigelegt. Lambert gab zu, bei seinem Auftritt in einem Bridgestone -Werbespot Vertragsbruch begangen zu haben.

Im letzten Jahr wurde bekannt, dass sich Jerry Lambert, der Darsteller des fiktiven PlayStation-Vizes Kevin Butler, mit einer Klage aus dem Hause Sony auseinandersetzen musste. Ihm wurde vorgeworfen, in einem Werbespot für den Reifenhersteller Bridgestone mit der Konkurrenz-Konsole Wii gespielt zu haben. Nachdem über diesen Rechtsstreit eine Weile nichts zu hören war, sickerte heute durch, dass die Auseinandersetzung beendet wurde.

Demnach gab der Kevin Butler-Darsteller Labert zu, einen Vertragsbruch begangen zu haben. Die Verträge, die er vor Jahren unterzeichnete, untersagten es ihm, mit Videospielsystemen der Konkurrenz in Verbindung gebracht zu werden. Darüber hinaus gab er zu, dass er die Verbraucher mit dem Auftreten im Bridgestone-Spot verwirrt haben könnte. Immerhin hätten sie glauben können, dass er in die Rolle von Kevin Butler geschlüpft sei.

Im Rahmen der Vereinbarung stimmte Jerry Lambert zu, für eine Zeitspanne von zwei Jahren in keiner Werbemaßnahme für ein anderes Videospiel oder Videospiel-Unternehmen aufzutreten. Weiterhin ist es ihm untersagt, in irgendeiner Form als Kevin Butler aufzutreten, da die Rechte bei Sony liegen. Zuvor müsse er sich eine Genehmigung holen.

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