20. Februar 2013, 13:18 Uhr

Aliens: Colonial Marines – Wurden Entwickler und Ressourcen für Borderlands abgezwackt?

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Auch in dieser Woche will es Sega und den Jungs von Gearbox nicht gelingen, den spielerisch wie technisch durchwachsenen Shooter “Aliens: Colonial Marines” aus der Schusslinie zu nehmen.

Und nachdem man Sega kürzlich vorwarf, dass das Unternehmen bewusst eine geschönte Demo heranzog, um positiven Einfluss auf die Berichterstattung zu “Aliens: Colonial Marines” zu nehmen, sehen sich nun die Entwickler von Gearbox mit Vorwürfen der unschönen Art konfrontiert.

Wie ein ehemaliger Entwickler des Studios zu Protokoll gibt, soll Gearbox einen Teil der Ressourcen, die für die Entwicklung von “Aliens: Colonial Marines” gedacht waren, abgezwackt und für die Fertigstellung des Rollenspiel-Shooters “Borderlands” verwendet haben. Laut dem Insider wurden bereits vor der großen Überarbeitung des Artstyles zahlreiche Entwickler von “Aliens” abgezogen.

“Irgendwann 2008 legte Sega das Projekt vorübergehend auf Eis, da sie mitbekommen haben, dass Gearbox die Ressourcen umverteilte und weiterhin Schecks für Meilensteine einsackte, als beliefe sich das Team nach wie vor auf die ursprüngliche Größe. Was die Anzahl der involvierten Entwickler anging, log man sowohl 2K Games als auch Sega an. Das wiederum führte 2008 zu Entlassungen bei Gearbox”, so der vermeintliche Insider.

Aussagen, die Gearbox-Oberhaupt Randy Pitchford so nicht auf sich sitzen lassen möchte. Via Twitter versichert dieser, dass die Angaben des vermeintlichen Insiders nicht im Geringsten den Tatsachen entsprechen. Viel mehr hätte der Erfolg von “Borderlands” dabei geholfen, weitere Projekte zu finanzieren.

To be continued…

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