15. Februar 2013, 15:02 Uhr

Diablo 3: Blizzard möchte Einfluss des Auktionshauses verringern

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PC

Wie die Mannen von Blizzard im offiziellen Forum zu verstehen gaben, ist man von der Art und Weise, wie sich das Auktionshaus von “Diablo 3″ in den vergangenen Monaten entwickelt hat, alles Andere als zufrieden.

Vor allem die Tatsache, dass sich viele Spieler gar nicht mehr die Mühe machen, Gegenstände durch das Besiegen von Monstern zu sammeln, sondern gleich das Auktionshaus ansteuern, stößt den Entwicklern sauer auf. Um hier gegenzusteuern, entschloss man sich unter anderem dazu, besonders wertvolle Items wie die mit dem Patch 1.0.7 eingeführten “Archon-Rüstungen” an die Accoutns der Spieler zu koppeln und einen Verkauf zu unterbinden.

Weiter heißt es: “Die Dämonischen Essenzen werden zukünftig an den Account gekoppelt, um die Spieler dazu zu ermutigen, neue Items für das Meistern des Spiels selbst herstellen zu können, anstatt einfach in das Auktionshaus zu schauen und alle notwendigen Items für die Massenproduktion zu erwerben.”

“Aus dem Grund sind auch die Vorlagen an die Accounts gekoppelt. Wir wollen die Spieler nicht nur dazu bringen, die Items zu nutzen, die sie finden oder herstellen, sondern wollen auch den Einfluss des Auktionshauses auf das Spiel an sich verringern.”

Diablo 3


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