13.02.2013 14:07 Uhr

GameStop: Führender Spielehändler schließt weltweit rund 250 Filialen

Wie die Verantwortlichen von GameStop bekannt gaben, wird man in diesem Jahr rund 250 Filialen weltweit schließen.

3 Kommentare

Auch am weltweit führenden Händler GameStop scheinen die rückläufigen Absatzzahlen der Videospiel-Industrie nicht spurlos vorüberzuziehen. So gab das Unternehmen heute bekannt, dass man im Laufe des Jahres rund 250 Filialen weltweit schließen wird.

Hierbei soll es sich vor allem um Niederlassungen handeln, die Verluste oder nur geringe Gewinne erwirtschaften. “Wir nutzen unsere PowerUp-Datenbasis, um die Kunden dabei zu unterstützen, von Stores, die wir schließen werden, zu anderen Stores in der Nähe zu wechseln.”

“Und die Schließung von 250 Stores ermöglicht es uns, die sehr kleine Prozentzahl an unprofitablen Stores zu handhaben, und zudem die nur marginal profitablen Stores zu schließen und mehr Geld zu verdienen, indem wir die Kunden zu anderen Stores in der Nähe bewegen,” so CFO Rob Lloyd.

Gleichzeitig gibt dieser bekannt, dass man in Frankreich knapp 40 Geschäfte der mittlerweile bankrotten GAME-Kette aufkaufen wird. Trotz allem wird die weltweite Verkaufsfläche von GameStop um etwa zwei Prozent sinken, so Lloyd weiter.



Kommentare (3)
  1. Und ich befürchte das die Schließungszahl mit der neuen Konsolengeneration noch steigen wird da der Gebrauchtspielemarkt ja fast ausgerottet wird durch die neuen Maßnahmen wenn sie wirklich so umgesetzt werden.

  2. Hoffe der einzige Gamestop in meiner Reichweite bleibt erhalten, bei mir im ländlichen Raum könnte das ein Problem werden.

  3. Die machen doch alles kaputt!! Kommt die Gebrauchtspielsperre wirklich wird es anderen auch noch das Genick brechen.

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