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25. Februar 2013, 13:27 Uhr

PlayStation 4: Ladezeiten-Vergleich zur Identifizierung von Raubkopien?

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PS4

Während Raubkopien auf der PlayStation 3 keine allzu große Rolle spielen, scheint sich Sony darauf vorzubereiten, die PlayStation 4 noch sicherer zu machen. So tauchte in diesen Stunden ein Patent auf, das bereits im Jahr 2011 eingereicht wurde und eine Technologie beschreibt, mit der Raubkopien erkannt werden können. Dabei werden unter anderem die Ladezeiten der Spiele berücksichtigt.

Mithilfe der Technologie werden die Ladezeiten von zertifizierten Original-Spielen mit den Ladezeiten-Benchmarks von Raubkopien verglichen. Dadurch soll herausgefunden werden, ob das jeweilige Spiel auf einen unerlaubten Medien-Typ übertragen wurde. Sofern die Ladezeiten von den vorgegebenen Werten abweichen, starten die Spiele nicht.

Womöglich wird die neue Technologie in die PlayStation 4 integriert. Es ist allerdings davon auszugehen, dass noch weitere Sicherheitssysteme implementiert werden.


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6   Kommentare  
  • brokenhead

    Oh toll falls die Konsole Nischen hängt oder ne defektes laufwerk außerhalb aber garantie mal rumzickt dann wird das Spiel unmöglich… Was für eine dämliche Idee… Die Idee dahinter ist das Leute außerhalb der Garantie ihre defekten Konsolen kostenspielig reparieren lassen oder besser noch eins der neuen Modelle kaufen die bis dahin schon erschienen sind


  • Ronsn

    so ganz neu isses nicht, denn soweit ich weiß, checkt MS bei der 360 zumindest geflashte Laufwerke ähnlich. Das Laufwerk wird vor oder während des spielens des MPs kurz hoch gedreht. Geflashte Laufwerke sprechen mit dem Test anders an als Originale.


  • Karl Karlson

    Ob das wirklich hilft…?!
    Da es da bestimmt Toleranzen gibt, kann man das bestimmt nachahmen. Der Aufwand dafür ist sicherlich beträchtlich.


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