PS Vita: Third-Party-Entwickler sollen mehr attraktive Spiele veröffentlichen

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Dass sich die PlayStation Vita nicht allzu gut verkauft, ist kein großes Geheimnis. Nachdem Sony anfangs davon ausging, bis Ende März 2013 16 Millionen Einheiten des Handhelds absetzen zu können, wurde diese Zahl mittlerweile auf sieben Millionen Einheiten herabgesetzt. Aber wie kann eine Trendwende herbeigeführt werden? Dieser Frage widmete sich Sonys Masaru Kato in einem aktuellen Interview.

“Eine Sache ist für uns bezüglich der Rentabilität klar: Wenn es darum geht, die PlayStation Vita zu promoten, müssen wir einen besseren Job machen. Wie machen wir das? Spielesoftware ist die Lösung. Als eine grundlegende Maßnahme müssen wir in diesen Bereich eine Menge Ressourcen hineinbringen, nicht nur als First-Party-Entwickler. Wir müssen auch Third-Parties darum bitten, mehr attraktive Software zu veröffentlichen.”

Eine Preissenkung wird es wohl nicht allzu schnell geben, allerdings wollte Kato diese Möglichkeit nicht grundsätzlich ausschließen. “Zu den anderen Dingen zählen das Marketing und der Preis des Produktes. Ich kann nicht über eine Preissenkung bei dieser Plattform sprechen. Aber das sind die Dinge, die wir uns anschauen, um die Rentabilität innerhalb des Handheld-Geschäftes zu verbessern”, so Kato abschließend.