15. Februar 2013, 09:21 Uhr

USA im Januar: Black Ops 2 und Xbox 360 an der Spitze – Wii U rund 55.000 Mal verkauft

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Auch im vergangenen Januar konnte sich die Xbox 360 den Spitzenplatz der amerikanischen Charts sichern – übrigens zum 25. Mal in Folge. Die Redmonder Konsole wurde im ersten Monat des Jahres rund 281.000 Mal verkauft.

Die anderen Hardware-Hersteller wollten wie immer keine konkreten Zahlen vorlegen, aber ausgehend von der Gesamtverkaufszahl und den im November und Dezember des letzten Jahres verkauften Einheiten fand die Wii U im Januar 2013 rund 55.000 amerikanische Abnehmer. Offiziell bestätigt wurde diese Zahl nicht. Wie oft Sonys HD-Konsole verkauft wurde, ist nicht bekannt.

Die Spiele-Charts zeigen ein altbekanntes Bild. Da im Januar nicht allzu viele neue Spiele in den Handel kamen, sehen wir hauptsächlich Blockbuster aus dem letzten Jahr. Den Spitzenplatz der US-Spiele-Charts eroberte “Call of Duty: Black Ops 2″, gefolgt von “Far Cry 3″ und “Just Dance 4″. Neueinsteiger “DmC: Devil May Cry” eroberte den fünften Platz, “Ni No Kuni” musste sich mit Rang 11 begnügen.

  1. Call of Duty: Black Ops II (PC, PS3, Xbox 360, Wii U)
  2. Far Cry 3 (PC, PS3, 360)
  3. Just Dance 4 (PS3, 360, Wii U, Wii)
  4. NBA 2K13 (PC, PS3, 360, Wii U, Wii, PSP)
  5. Madden NFL 13 (PS3, 360, Wii U, Wii, Vita)
  6. DmC: Devil May Cry (PS3, 360)
  7. Halo 4 (360)
  8. Assassin’s Creed III (PC, PS3, 360, Wi U)
  9. Skylanders Giants (PS3, 360, Wii U, Wii, 3DS)
  10. FIFA 13 (PS3, 360, Wii U, Wii, Vita, PSP, 3DS)

Im Januar erwirtschaftete die amerikanische Spielebranche einen Retail-Umsatz in Höhe von 834,7 Millionen Dollar. Im Vergleich zum Vorjahr wurde ein Zuwachs um neun Prozent erzielt, was allerdings hauptsächlich dem Umstand zu verdanken ist, dass in diesem Jahr fünf statt vier Kalenderwochen erfasst wurden. Auf den wöchentlichen Umsatz bereinigt sank der Umsatz um 13 Prozent.

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