Seit einigen Tagen können die weltweiten Städteplaner ihre Ideen mit der Städtebau-Simulation “SimCity” umsetzen. Nach anfänglichen Server-Problemen scheint der von Electronic Arts und Maxis veröffentlichte Titel mittlerweile recht stabil zu laufen. Passend zum Release des jüngsten “SimCity”-Spiels widmete sich auch Will Wright, der Schöpfer der Serie, der neuen Kreation.
In einem aktuellen Interview erklärte er: “Ja, es gefällt mir sehr. Es ist interessant, in einer gewissen Art und Weise erinnert es mich an einen wirtschaftlichen Zusammenbruch. Es geht nicht darum, eine möglichst große Stadt zu bauen, es geht vielmehr darum, sie nicht verarmen zu lassen.”
“Ich denke, sie haben die einzelnen zusammenhängenden Faktoren gut ausbalanciert. Am Anfang fühlte es sich aufgrund der Größe der drumherum liegenden Landschaft ein wenig klaustrophobisch an, aber nachdem ich eine Weile gespielt hatte, dachte ich wirklich, dass es viel Sinn macht.”
Die im neuen “SimCity” bebaubare Fläche fiel recht klein aus, was Will Wright aber nicht als störend empfindet. “Das führt dazu, dass man sich viel mehr auf die ganzen zusammenhängenden Faktoren konzentriert. Man könnte auch eine Stadt errichten, die viermal größer ist, aber man hätte noch immer mit den gleichen Variablen zu tun.”
“Durch die Fokussierung auf eine kleinere Fläche fühlt es sich persönlicher an und man will wirklich hineinzoomen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was auf den Straßen passiert. Ich denke, die Grafiken sehen wirklich fantastisch aus, ich liebe den Tilt-Shift-Effekt.”














wenn er so begeistert ist soll ers doch spielen, wenn er mal auf die server kommt.
Zu kleine Fläche = Kein Kauf. Fertig. Können die so viel tilt shiften, wie sie wollen. ^^