Papers, Please: Mehr als 500.000 Mal verkauft

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Papers, Please: Mehr als 500.000 Mal verkauft
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"Papers, Please" bietet ein recht ungewöhnliches Spielprinzip, denn der Käufer übernimmt die Kontrolle einer Grenzstation. Klingt spannend, meinten inzwischen mehr als 500.000 Spieler und griffen zu.

Im Indie-Spiel "Papers, Please" übernehmen die Käufer die Aufsicht über eine Grenzkontrolle, die zum kommunistischen Staat Arstotzka gehört. Dieser beendete zuvor einen sechsjährigen Krieg mit dem Nachbarn Kolechia. In der Grenzstadt Grestin ist es der Job des Spielers, die Immigranten zu kontrollieren, die sich in den von Arstotzkan verwalteten Teil von Grestin begeben. Darunter befinden sich zahlreiche Einwanderer, die nach Arbeit suchen, aber auch Schmuggler, Spione und Terroristen.

Wie inzwischen verkündet wurde, fand der Titel reichlich Abnehmer. Laut einem Bericht aus dem Hause BBC sollen es inzwischen mehr als 500.000 sein. Und bald könnten sich weitere Käufer hinzugesellen, denn wir wir schon vor einigen Tagen berichteten, denken die Macher über eine PS Vita-Version nach. Den Bericht zu diesem Thema und weitere Details zum Spiel findet ihr hier.

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