Battlefield 3: EA gesteht ungerechtfertigte Banns ein

Battlefield 3: EA gesteht ungerechtfertigte Banns ein
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Wie EA eingestand, wurden durch einen Fehler der Anti-Cheat-Software Punkbuster einige Spieler in "Battlefield 3" ungerechtfertigterweise gebannt.

Während sich in diesen Tagen eigentlich so ziemlich alles um "Battlefield Hardline" dreht, meldeten sich in den offiziellen Foren Spieler zu Wort, die sich darüber beklagten, dass sie in "Battlefield 3" ohne erkennbaren Grund gebannt wurden.

In der Zwischenzeit stand auch der verantwortliche Publisher Electronic Arts für eine Stellungnahme zur Verfügung und gestand ein, dass es in der Tat zu ungerechtfertigten Banns kam. Diese führt man auf die Anti-Cheat-Software Punkbuster zurück. Zwar kann EA die Banns nicht in Eigenregie rückgängig machen, versichert jedoch, dass man sich bereits in entsprechenden Gesprächen mit Even Balance befindet, um die Probleme in den Griff zu kriegen.

"Wir untersuchen die Probleme mit Punkbuster, die dazu führten, dass einige unserer Spiele ungerechtfertigterweise gebannt wurden", so EA. "Versteht bitte, dass unsere Spiele-Berater nicht die Möglichkeit haben, auf Banns von Punkbuster zuzugreifen oder diese aufzuheben. Aber wir arbeiten mit unseren Partnern bei Even Balance zusammen, um diese Probleme so schnell wie möglich zu beheben."

"Bitte bleibt hinsichtlich Updates einer Lösung am Ball. Und wir möchten uns für die Unannehmlichkeiten, die dadurch entstanden sind, entschuldigen."

Danke Eurogamer.

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