The Division: EyeTracking-Features und Überraschungen

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The Division: EyeTracking-Features und Überraschungen

Das im März dieses Jahres in den Handel kommende "The Division" könnte hinsichtlich der Schauplätze einige Überraschungen bieten. Darauf deutete der Associate-Creative-Director Julian Gerighty hin. Außerdem wurde der Support von Eye-Tracking-Sensoren bestätigt.

Der Associate-Creative-Director Julian Gerighty hat im Rahmen eines kürzlich geführten Interviews ein wenig über den MMO-Shooter "The Division" geplaudert und dabei betont, dass es in Hinblick auf die zur Verfügung stehenden Orte weitere Überraschungen geben könnte. Dazu könnten Ellis Island und die Bronx zählen. Zunächst möchten sich die Entwickler aber auf bereits angekündigte Gebiete konzentrieren. Entsprechende Ankündigungen dürften demnach noch eine Weile auf sich warten lassen.


The Division: Laut Ubisoft mehr Rollenspiel als Shooter

Wie Mathias Karlson, Lead Game Designer bei Ubisoft Massive, in einer Präsentation versichert, versteht sich "The Division" spielerisch eher als ein Rollenspi...

Zudem ging Gerighty auf die Übernahme von Massive Entertainment durch Ubisoft ein und erklärte, dass "The Division" das erste Projekt sei, mit dem man beauftragt wurde. Ubisoft wollte ein Rollenspiel auf Basis des "Tom Clancy"-Universums haben. "Nicht viele Leute werden das wissen, aber als Ubisoft Massive Entertainment gekauft hat, lautete die erste Frage, ob wir ein Rollenspiel von Tom Clancy machen könnten. Technisch betrachtet wollten sie ein Rollenspiel, thematisch sollte es in das Tom-Clancy-Universum passen."

The Division

Spielt The Division mit euren Augen

An anderer Stelle wurde bestätigt, dass die PC-Version von "The Division" bereits zum Launch zusammen mit Eye-Tracking-Sensoren von Tobii funktionieren wird. Die Bewegungssensoren beobachten das Blickfeld des Spielers und erlauben es unter anderem, bestimmte Elemente des HUD transparent dazustellen, sofern der Spieler diese Elemente nicht fokussiert. Blickt der Spieler beispielsweise auf die Mini-Map, dann wird diese wieder sichtbar. Der Bildschirm soll dadurch deutlich aufgeräumter wirken.

Andere Features dürften einen direkten Einfluss auf die Spielbalance und die Fairness im PvP-Modus haben. Mit "Enemy Tagging" werden Feinde durch das einfache Betrachten mit dem Auge für die Mitspieler getaggt. "Aim at Gaze" bedeutet wiederum "Zielen mit dem Blick". Sobald ein Feind mit dem Auge anvisiert wurde, ist er eingelockt und das anschließende Zielen mit Kimme und Korn richtet sich direkt auf diese Person.

Quelle: The Guardian, Buisness Wire

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