Monster Hunter Generations im Test: Eher ein Schritt zur Seite als ein Schritt nach vorne

Autor: Dennis Leschnikowski

12. Juli 2016 um 15:24 Uhr: Mit "Monster Hunter Generations" nimmt Capcoms Kult-Serie erneut Kurs auf den Nintendo 3DS und versucht, uns das alljährliche Sommerloch ein wenig zu versüßen. Doch gelingt der Spagat zwischen Serienfans und Neulingen?

Passend zum zehnten Geburtstag der Franchise bedachte Capcom die Fans der Reihe mit „Monster Hunter Generations“ beziehungsweise „Monster Hunter X“, wie der Titel in Japan heißt. Im Vorfeld der Veröffentlichung versprach Capcom, dass Neulinge wie Veteranen gleichermaßen auf ihre Kosten kommen werden. Inwieweit dieser Spagat gelang, verrät euch der folgende Test.

Darum geht es in Monster Hunter

In kaum einem Spiel ist der Name so sehr Programm wie in „Monster Hunter“. Wie es der Titel bereits suggeriert, schlüpfen die Spieler in die Rolle eines Jägers und stehen vor der Aufgabe zahlreichen Monstern den Garaus zu machen. Einen großen Teil seines Reizes schöpfte die Franchise dabei aus dem Schwierigkeitsgrad, der nach den ersten recht simplen Missionen schnell ansteigt und die Spreu vom Weizen trennt. Wer die Eigenheiten der Spielmechanik nicht verinnerlicht und zudem darauf achtet, stets vorbereitet und mit der passenden Ausrüstung auf die Jagd zu gehen, bekommt schnell seine Grenzen aufgezeigt.

Allerdings sind es nicht nur die nervenaufreibenden Duelle mit den mitunter bildschirmfüllenden Widersachern, die „Monster Hunter“ auszeichnen. Darüber hinaus ist es vor allem der kooperativen Mehrspieler-Komponente, die es bis zu vier Nutzern ermöglicht gleichzeitig auf die Jagd zu gehen, zu verdanken, dass sich die Monsterhatz in Japan zu einer der erfolgreichsten Serien der vergangenen Jahre aufschwang. Es versteht sich wohl von selbst, dass all diese Eigenheiten auch von „Monster Hunter Generations“ geboten werden.

Auf den ersten Blick gibt es wenig Neues

Wer bereits den einen oder anderen Ableger der „Monster Hunter“-Serie gespielt haben sollte, wird sich auch in „Generations“ umgehend heimisch fühlen. Einmal mehr findet der Spieler als unerfahrener Jäger den Weg in ein Dorf, dessen Bewohnern von gigantischen Kreaturen das Leben schwer gemacht wird. Ehe wir uns versehen, werden wir als neue Jäger-Hoffnung des Dorfes eingespannt und sehen uns mit der Situation konfrontiert, dass die Hoffnungen der Bewohner auf unseren Schultern liegen. Es hilft also nichts. Wir stellen uns der vor uns liegenden Aufgabe und wagen uns an unsere ersten Missionen, in denen wir mit den Grundlagen des Spiels vertraut gemacht werden. Neulingen möchten wir an dieser Stelle den Rat ans Herz legen, sich zunächst die Tutorial-Quests zu Gemüte zu führen, da diese im Prinzip kaum Fragen offen lassen und auf sämtliche Eigenheiten der Spielmechanik eingehen.

Vor allem der Umgang mit den unterschiedlichen Waffen kann hier gelernt werden. Da sich diese in der Handhabung grundlegend voneinander unterscheiden, sind die Tutorial-Missionen für Neulinge von essentieller Bedeutung und werden ihnen in der Praxis mehr als einmal das Leben retten. Keine Überraschungen warten im Bereich der Quests. Mit dem Sammeln bestimmter Gegenstände, dem Fangen von Monstern oder dem Besiegen der Kreaturen wird in Sachen Missionen die aus den verschiedenen Vorgängern vertraute Kost geboten. An dieser Stelle die erste schlechte Nachricht: Die Erkundungstouren, die euch in „Monster Hunter 4 Ultimate“ über Stunden beschäftigen konnten, wurden leider ersatzlos gestrichen. Selbiges gilt für die Reliquien, die im Zuge der Erkundungstouren warteten. Und wenn wir gerade dabei sind: Auch auf eine Rahmenhandlung solltet ihr nicht hoffen. Zwar war „Monster Hunter“ eigentlich nie für seine spannenden Geschichten bekannt, im Endeffekt lockerten die zwischendurch eingestreuten CGI-Sequenzen das Geschehen jedoch angenehm auf. Warum die Zwischensequenzen in „Monster Hunter Generations“ komplett gestrichen wurden, erschließt sich uns daher nicht.

Von Waffen, Jagdstilen und Arts

Ein Jäger ist natürlich nur so gut wie die Waffe, die ihm zur Verfügung steht. Genau wie es bereits in „Monster Hunter 4 Ultimate“ der Fall war, warten in „Monster Hunter Generations“ insgesamt 14 verschiedene Waffenkategorien auf euch. Für welche ihr euch im Endeffekt entscheidet, ist dem subjektiven Empfinden unterworfen. Nur so viel sei gesagt: Aufgrund der Tatsache, dass jede Waffenkategorie mit individuellen Stärken und Schwächen aufwartet, gibt es so etwas wie eine „ultimative Waffe“ in „Monster Hunter“ nicht. Die beeindruckenden Großschwerter oder die sogenannte Morph-Axt mögen auf den ersten Blick zwar für gehörigen Schaden sorgen, bremsen den Jäger durch ihre schiere Größe und ihr Gewicht jedoch spürbar aus. Mit den Doppelklingen hingegen sind schnelle Attacken möglich. Dafür hält sich der Schaden pro Treffer in einem überschaubaren Rahmen. Neben den hier erwähnten Totschlägern warten weitere Kategorien wie Bögen, Langschwerter, schwere Kriegshämmer und mehr auf euch. So weit, so gut.

Die erste große Neuerung, die „Monster Hunter Generations“ zu bieten hat, versteckt sich hinter den neuen Jagdstilen, mit denen die kreativen Köpfe rund um Produzent Shintaro Kojima das Kampfsystem dynamischer gestalten und zudem für noch mehr Komplexität und Abwechslung sorgen möchten. Ein Unterfangen, das in allen Belangen von Erfolg gekrönt war. Doch was hat es mit den Jagdstilen eigentlich auf sich, werdet ihr euch sicherlich fragen. Ganz einfach: Mit diesen wird es euch ermöglicht, euren Kampfstil noch mehr auf eure Bedürfnisse zuzuschneiden. Wer es traditionell mag, entscheidet sich für den Gilden-Stil, der sich spielerisch weitestgehend an den diversen Vorgängern orientiert.

Hinzukommt der Aerial-Stil, dank dem der Move Aerial-Dodge, der in „Monster Hunter 4 Ultimate“ lediglich mit der Insektengleve auf den Bildschirm gezaubert werden konnte, nun mit allen Waffen ausgeführt werden kann. Zudem ermöglicht der Aerial-Stil eine Vielzahl neuer Manöver und erleichtert das sogenannte Mounting. Hier springt ein Jäger auf den Rücken eines Monsters und wirft dieses mit etwas Glück um, was weitere Attacken ermöglicht. Der Adepten-Stil richtet sich in erster Linie an defensiv ausgerichtete Spieler und unterstützt diese beim Blocken oder Ausweichen. Abschließend wartet der Striker-Stil für Spieler, die gerne in die Offensive gehen. Ergänzend zu den verschiedenen Jagdstilen feiern in „Monster Hunter Generations“ auch die neuen Arts ihren Einstand.

Je nach gewähltem Jagdstil laden sich durch Manöver wie erfolgreich an den Mann, Verzeihung das Monster gebrachte Treffer entsprechende Leisten auf. Wurde eine Leiste zur Gänze gefüllt, können die ausgewählten Arts mit einem simplen Klick auf den Touchscreen aktiviert werden. Insgesamt warten mehr als 50 unterschiedliche Arts darauf, von euch gemeistert und eingesetzt zu werden. Diese reichen von beeindruckenden Combos, über Niederschläge, die ein Monster vorübergehend verwirren oder lähmen, bis hin zur Möglichkeit, sich auf der Stelle zu heilen. Da die Entwickler von Capcom auch beim grundlegenden Balancing nichts dem Zufall überließen, fügen sich die Jagdstile beziehungsweise Arts nahtlos in das Gameplay ein und sorgen für ein wenig frischen Wind im mittlerweile doch leicht angestaubten Kampfsystem der Reihe.

Jede Sucht hat einen Ursprung

Doch woher rührt der ungeheure Suchtfaktor, der Ableger für Ableger dafür sorgt, dass die Spieler regelmäßig mehrere hundert Stunden mit einem „Monster Hunter“-Abenteuer verbringen? Neben der bereits angesprochenen Waffenvielfalt sowie dem taktisch anspruchsvollen Kampfsystem kommt hier vor allem das grundlegende Spielprinzip zum Tragen. Um der zahlreichen Monster Herr zu werden, stehen die angehenden Jäger vor der Aufgabe, immer stärkere Waffen und Rüstungen herzustellen. Die dafür benötigten Teile lassen sich nicht nur in Form von abbaubaren Ressourcen in der freien Wildbahn finden, darüber hinaus können besiegte Kreaturen ausgeweidet werden, um an passende Items zu gelangen. Hier setzt der klassische Grinding-Faktor ein. Um eine neue Waffe oder ein besseres Ausrüstungs-Set zu erstellen, müssen bestimmte Monster nicht selten mehrfach besiegt werden.

Hieraus ergibt sich der klassische „Monster Hunter“-Kreislauf: Ihr spielt neue Quests frei und besiegt mächtige Monster. Dadurch werden neue Rüstungen freigeschaltet, die wiederum das erneute Töten von gigantischen Kreaturen voraussetzen. Doch nicht nur die Ausrüstung der Jäger an sich kann individuell angepasst werden. Des Weiteren wartet eine Vielzahl kleinerer Helfer darauf, euch das Leben zu erleichtern. Diese reichen von überlebenswichtigen Heiltränken, über Blitzbomben, die eine Kreatur vorübergehend verwirren, bis hin zu besonderen Tränken, die eure Abwehr stärken oder den Ausdauerverlust im Kampf verringern. Genau wie es bei den Waffen der Fall ist, können die zusätzlichen Gegenstände lediglich hergestellt werden, sofern die passenden Ressourcen vorhanden sind. Ihr seht also: Ohne Grinding geht auch in „Monster Hunter Generations“ nichts.

Wie bereits in den diversen Vorgängern wird man dieses jedoch wohlwollend in Kauf nehmen, während man die nächste mächtige Waffe oder das nächste wuchtige Ausrüstungs-Set vor Augen hat. Würde alleine der Umfang der Singleplayer-Kampagne einen Kauf rechtfertigen, setzt der Mehrspieler-Modus noch einen oben drauf. Wahlweise lokal oder online können sich bis zu vier Spieler zusammenschließen und sich gemeinsam zahlreichen Quests stellen. Erfreulicherweise verzichteten die Entwickler darauf, die Missionen aus dem Singleplayer 1:1 in den Mehrspieler-Modus zu schaufeln. Stattdessen warten im Multiplayer von „Monster Hunter Generations“ exklusive Missionen, die zwar schwerer ausfallen als ihre Pendants aus dem Solo-Bereich, das Ganze jedoch mit höheren Droprates für seltene Gegenstände ausgleichen.

Kleine Verbesserungen im Detail

Wie bereits im Vorfeld des Release bestätigt, ging es Capcom bei „Monster Hunter Generations“ darum, neben Veteranen auch Neulinge anzusprechen. Während Einsteiger dank der vorbildlichen Tutorial-Missionen schnell den Weg ins Spiel finden, wird „Monster Hunter Generations“ bei langjährigen Fans der Reihe auf geteiltes Feedback stoßen. Positiv hervorheben möchten wir an dieser Stelle kleinere Verbesserungen im Detail, die für einen runderen Spielablauf sorgen. Unter anderem reicht es beim Ausweiden von Monstern oder dem Sammeln von Gegenständen ab sofort aus, den A-Knopf gedrückt zu halten, um nach und nach mehrere Gegenstände ins Inventar wandern zu lassen. Das Malträtieren des eigenen Daumens beim Farming gehört also der Vergangenheit an. Zudem können Spieler aufatmen, die sich in Quests des Öfteren mit einem vollen Inventar konfrontiert sahen. Einmal pro Quest kann ein Felyne damit beauftragt werden, gesammelte Gegenstände in die heimische Objektbox zu verfrachten. 36 Slots stehen dabei zur Verfügung.

Eine weitere interessante Neuerung versteckt sich hinter dem sogenannten Pirscher-Modus. In diesem ist es möglich, ausgewählte Missionen in der Rolle der Felyne in Angriff zu nehmen. Bei den Felyne handelt es sich um kleine Katzen, die seit Jahren als Aushängeschild der „Monster Hunter“-Serie fungieren und wahlweise als von der CPU gesteuerte Partner an einer Quest teilnehmen oder eben selbst gesteuert werden können. Übernimmt der Spieler selbst die Kontrolle, ändert sich die Spielerfahrung zwar nicht grundlegend, unter dem Strich handelt es sich beim Pirscher-Modus jedoch um eine interessante Abwechslung, mit der die eine oder andere Stunde verbracht werden kann. Mit einem Blick auf die Entwicklung und Verbesserung der Waffen sei noch angemerkt, dass „Monster Hunter Generations“ gegenüber „Monster Hunter Ultimate 4“ einen intelligenten Schritt nach vorne macht. So könnt ihr eure Totschläger nicht nur ganz klassisch über Stufen weiterentwickeln, auch der Sprung hin zu ganz neuen Elementen und Unterkategorien ist möglich.

Die Sache mit dem Schwierigkeitsgrad

Aller positiven Aspekte und kleiner Verbesserungen zum Trotz möchten wir nicht verschweigen, dass natürlich auch „Monster Hunter Generations“ ausreichend Raum für Kritik bietet. Diese werden wie bereits erwähnt vor allem Veteranen äußern, die bedauerlicherweise auf das eine oder andere vertraute Feature verzichten müssen. So wurden nicht nur die Zwischensequenzen komplett aus dem Spiel entfernt, auch die klassischen G-Rank-Quests, die als Endgame-Content fungierten und mitunter ungemein knackige Herausforderungen boten, wurden gestrichen. An ihre Stelle treten exklusive Varianten der in „Monster Hunter Generations“ enthaltenen Monster, die sich über Spezial-Tickets freischalten lassen. Ein wenig erinnert das Ganze an das System der Gilden-Quests aus „Monster Hunter 4 Ultimate“.

So lassen sich die jeweiligen Quests in „Generations“ gleich mehrfach abschließen. Nach und nach bahnen wir uns einen Weg auf Level 10 und streichen als Belohnung exklusive Gegenstände und seltene Ressourcen ein, die genutzt werden können, um neue mächtige Ausrüstung herzustellen. Es wäre vermessen zu behaupten, dass die Jagd nach den seltenen Gegenständen nicht motiviert. Selbiges gilt für die Hatz auf die exklusiven Varianten der Monster, die plötzlich mit ganz neuen Move-Sets aufwarten und euch das Leben schwer machen können. Einen faden Beigeschmack hinterlässt der Verzicht auf die G-Rank-Quests aber allemal. Selbiges gilt bedauerlicherweise für den grundlegenden Schwierigkeitsgrad.

Man kann es drehen und wenden wie man möchte: Bei „Monster Hunter Generations“ handelt es sich um den bisher mit Abstand leichtesten Serienteil. Eine Begebenheit, die wohl der Tatsache geschuldet ist, dass Capcom neue Spieler, denen „Monster Hunter“ bisher zu schwer war, ins Boot holen wollte. Die Leidtragenden sind im Endeffekt die erfahrenen Fans der Reihe, denen es in der ersten Hälfte des Abenteuers an Herausforderungen mangeln wird. Mitunter segnen selbst größere Monster nach weniger als zehn Minuten das Zeitliche. Im Multiplayer geht es mitunter noch schneller. Versteht uns bitte nicht falsch. Spätestens auf den höheren Rängen werdet ihr ohne ein gezieltes Vorgehen und eine entsprechende Vorbereitung auch in „Generations“ kaum Land sehen, vom knackigen Schwierigkeitsgrad seiner Vorgänger ist das Jubiläumsabenteuer jedoch ein ganzes Stück entfernt. Darüber kann bedauerlicherweise auch die Tatsache, dass mit Kokoto Village, Pokke Village sowie Yukumo Village alle Schauplätze der Seriengeschichte mit von der Partie sind und nostalgische Gefühle wecken, nicht hinwegtäuschen.

Meinung

Bei „Monster Hunter Generations“ stand Capcom vor einer undankbaren Aufgabe, da es im Prinzip ein Ding der Unmöglichkeit war, die Serie dem Massenmarkt zu öffnen, ohne den Veteranen auf die Füße zu treten. Spielerisch ist der neueste Ableger genau wie seine Vorgänger über jeden Zweifel erhaben und versteht sich als ein Zeitfresser der Extraklasse. Zumal kleinere Neuerungen wie die Jagdstile, die Hunter-Arts und der Felyne-Modus für angenehm frischen Wind sorgen und die Serie weiter voranbringen. Schade ist nur, dass Elemente wie die mittlerweile legendären G-Rank-Quests oder die Erkundungen beziehungsweise die damit verbundenen Reliquien aus dem Vorgänger kurzerhand über den Haufen geworfen wurden.

Zwar war man bei Capcom sichtlich darum bemüht, das Streichen der G-Rank-Quests zu kompensieren, indem mit einem neuen Ansatz an den Endgame-Content herangegangen wird, ob dies reichen wird, um langjährige Serienfans auf lange Sicht zu motivieren, bleibt abzuwarten. Doch machen wir „Monster Hunter Generations“ nicht schlechter als es ist. Der Umfang wird euch über Wochen oder gar Monate an den Nintendo 3DS fesseln, die packenden Duelle mit den teils gigantischen Monstern suchen weiterhin ihresgleichen und dank der Unterstützung mit Gratis-DLC ist in den nächsten Wochen für Nachschub gesorgt. Somit reicht „Generations“ zwar nicht ganz an die Klasse von „Monster Hunter 4 Ultimate“ heran, ist aber allemal eine Anschaffung wert – der im Vergleich mit den Vorgängern gesenkte Schwierigkeitsgrad hin oder her.

Abschließend eine kleine Empfehlung unsererseits: Spielt „Monster Hunter Generations“ wenn möglich auf dem New Nintendo 3DS. Auf diesem wir euch nicht nur eine stabilere Performance geboten, des Weiteren profitiert das Spielgeschehen ungemein vom zweiten Analog-Stick des Systems, mit dem die Kamera manuell nachjustiert werden kann.

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