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Prey & Dishonored: Bethesda spricht über die Gemeinsamkeiten

Prey & Dishonored: Bethesda spricht über die Gemeinsamkeiten

Wie die Verantwortlichen von Bethesda Softworks andeuten, werden die beiden Titel "Dishonored" und "Prey", für die die Arkane Studios verantwortlich zeichneten beziehungsweise zeichnen, offenbar mit verschiedenen Gemeinsamkeiten aufwarten.

Aktuell arbeiten die Arkane Studios, die sich in den vergangenen Jahren vor allem mit der Stealth-Action-Reihe "Dishonored" einen Namen machten, am Reboot des ursprünglich von den Human Head Studios entwickelten Shooters "Prey".

Nachdem schon vor einigen Monaten versichert wurde, dass der Reboot nur noch wenig mit dem damaligen Projekt zu tun haben wird, deuteten die Verantwortlichen von Bethesda Softworks in einem aktuellen Statement an, dass "Prey" auf der einen und die "Dishonored"-Reihe auf der anderen Seite mit verschiedenen Gemeinsamkeiten aufwarten werden. Diese seien auf die kreativen Stärken der Arkane Studios zurückzuführen.


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Prey & Dishonored: Bethesda spricht über die Gemeinsamkeiten

Denn auch wenn "Prey" und "Dishonored" mit unterschiedlichen Settings versehen wurden, sind sie im gleichen Genre angesiedelt. Es handelt sich laut Bethesda Softworks um Weltensimulationen, die die Freiheiten der Spieler in den Mittelpunkt rücken und über eine künstliche Intelligenz verfügen, die auch ohne die Existenz eines Spielers funktionieren würde.

„Es ist nicht so, dass wir mit Arkane arbeiten und von ihnen verlangen, Rennspiele oder Rugby-Spiele zu machen“, so Bethesdas PR-Mann Pete Hines im Interview mit OXM. „Wir gehen heran und denken, ‚Schaut, ihr macht wirklich coole, immersive, systemische First-Person-Spiele.‘ Dishonored war bereits die Weiterentwicklung ihrer vorherigen Projekte und der erste Blick auf Prey zeigt etwas sehr Ähnliches.“

Zu den Unterschieden gehören demnach der Aufbau der Spielwelt an sich sowie die Tatsache, dass "Prey" eher auf einen Survival-Horror-Ansatz setzt. Es wird einige Dinge anders machen, die cool und einzigartig sind, aber im Kern ist es immer noch ein immersives, systemisches, nicht geskriptetes First-Person-Spielerlebnis, welches die Spieler auffordert, die Welt zu erkunden und Entscheidungen zu treffen“, so Hines weiter. „Und ich denke, dass alles passt sehr gut mit unserer Identität bei Bethesda zusammen, wie wir glauben.“

"Prey" erscheint im Laufe des Jahres für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4.

Quelle: Play3

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