Cyberpunk 2077: CD Projekt sieht sich Erpressungsversuchen ausgesetzt

Cyberpunk 2077: CD Projekt sieht sich Erpressungsversuchen ausgesetzt

Eigenen Angaben zufolge sehen sich die Verantwortlichen von CD Projekt derzeit mit einem Erpressungsversuch konfrontiert. In den Mittelpunkt rücken dabei interne Dokumente zu "Cyberpunk 2077".

Nachdem mit "Blood & Wine" die zweite umfangreiche Erweiterung zum Rollenspiel-Hit "The Witcher 3: Wild Hunt" veröffentlicht wurde, stieß der Rest des Entwicklerteams zu den Arbeiten an "Cyberpunk 2077".

Hierbei haben wir es mit dem neuesten Projekt des polnischen Entwicklerstudios CD Projekt zu tun, das derzeit für die Xbox One, den PC sowie die PlayStation 4 entsteht. Wie uns die Entwickler vor ein paar Wochen wissen ließen, wird "Cyberpunk 2077" noch eine Weile auf sich warten lassen. Daher sei vorerst nicht mit offiziellen Details und Impressionen zu rechnen.


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Cyberpunk 2077: CD Projekt spricht von einem Erpessungsversuch

Möglicherweise könnten aber schon in Kürze interne Dokumente den Weg an die Öffentlichkeit finden. So räumte CD Projekt in einem aktuellen Tweet ein, dass sich das Studio derzeit mit einem Erpressungsversuch konfrontiert sieht. Demnach droht eine bisher nicht identifizierte Person oder Gruppe mit einem möglichen Leak zu "Cyberpunk 2077".

Wie es heißt, möchten die beziehungsweise der Erpresser in den Besitz interner Dokumente gelangt sein und drohen damit, diese zu leaken, sollte CD Projekt den bisher nicht näher genannten Forderungen nicht nachkommen. CD Projekt ist laut eigenen Angaben allerdings nicht gewillt, sich erpressen zu lassen und weist darauf hin, dass der größte Teil der besagten Dokumente ohnehin veraltet ist und nicht mehr dem aktuellen Stand von "Cyberpunk 2077" entspricht.

Trotz allem bittet man die Spieler darum, Informationen zu "Cyberpunk 2077", die nicht von CD Projekt in Umlauf gebracht wurden, zu ignorieren – unter anderem aus Spoiler-Gründen.

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