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Rime: Greybox räumte dem Team mehr kreative Freiheiten ein als Sony, so die Macher

Rime: Greybox räumte dem Team mehr kreative Freiheiten ein als Sony, so die Macher

In einem aktuellen Interview sprachen die "Rime"-Macher von Tequila Works über ihre Entscheidung, auf Greybox als Publisher zu setzen. Wie es heißt, räumte das Unternehmen dem Studio mehr kreative Freiheiten ein, als es bei der Zusammenarbeit mit Sony der Fall war.

Nachdem das malerische Indie-Abenteuer "Rime" zunächst aus einer Zusammenarbeit zwischen Sony und Tequila Works hervorgehen sollte, entschlossen sich die beiden Parteien vor einigen Monaten dazu, ihre Zusammenarbeit zu beenden.

Der Publisher Greybox griff zu und ebnete mit seiner Unterstützung den Weg für einen Multiplattform-Release. So erschien "Rime" im vergangenen Monat für den PC, die Xbox One sowie die PlayStation 4. Zudem befindet sich eine Umsetzung für Nintendos Switch in Arbeit. In einem aktuellen Interview blickten die Jungs von Tequila Works noch einmal auf die Entstehung von "Rime" zurück und lobten dabei die Unterstützung durch den Publisher Greybox.


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Rime: Greybox räumte dem Team mehr kreative Freiheiten ein als Sony

Besonders hervorgehoben wird die Tatsache, dass Tequila Works bei Greybox deutlich mehr kreative Freiheiten genoss als bei Sony. "Jeder Publisher ist anders. Wenn es um die Freiheit geht, kann ich sagen, dass sich Greybox in keine kreative Entscheidung zu Rime eingemischt hat. Zum Beispiel ist die Geschichte von Rime sehr tief. Sie hat viele Ebenen. Sie haben uns wirklich unterstützt", so Rubio, CEO und Creative Director bei Tequila Works.

Und weiter: "Allgemein haben sie uns bei allem unterstützt und ich kann nur betonen, dass sie uns dabei geholfen haben, unsere Zuversicht zurückzugewinnen." Sony hingegen habe mitunter nicht nur die kreative Freiheit der Entwickler eingeschränkt, darüber hinaus gab es Druck, da Tequila Works einen bestimmten Releasetermin einhalten sollte.

Wie es abschließend heißt, muss jedes Indie-Studio den Publisher finden, der am besten zu ihm passt. Wie die Zusammenarbeit mit Sony gezeigt habe, ist ein möglichst starker Partner wie Sony nicht immer die beste Wahl.

Quelle: GamePur

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