Kingdom Hearts 3: Warum lässt das Projekt so lange auf sich warten?

Kingdom Hearts 3: Warum lässt das Projekt so lange auf sich warten?

Mittlerweile sind seit der offiziellen Ankündigung von "Kingdom Hearts 3" mehrere Jahre ins Land gezogen. Doch warum lässt das Projekt so lange auf sich warten? Director Tetsuya Nomura klärt uns auf.

Mittlerweile sind seit der offiziellen Ankündigung von "Kingdom Hearts 3" mehrere Jahre ins Land gezogen. Nachdem man zuletzt von einer Veröffentlichung Ende des Jahres ausging, räumte Director Tetsuya Nomura in der vergangenen Woche ein, dass wir erst 2018 mit dem Release des Rollenspiels rechnen sollten.

Ergänzend zu diesen Aussagen ging Nomura in einem aktuellen Statement auf Nachfrage noch einmal auf die mehrjährigen Arbeiten an "Kingdom Hearts 3" ein und gab zu verstehen, dass die Entwicklung nicht immer ganz rund verlief. Eine Begebenheit, die im Endeffekt dazu führte, dass sich die Arbeiten an dem Titel über einen Zeitraum von mehreren Jahren erstrecken.


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Kingdom Hearts 3: Nomura über die mehrjährige Entwicklungszeit

Zum einen sei laut Nomura zu beachten, dass die offizielle Ankündigung eines Projekts nicht automatisch bedeutet, dass dieses auch schon in die Vollproduktion gestartet ist. Eine Tatsache, die seinerzeit allem Anschein nach auch auf "Kingdom Hearts 3" zutraf. Ein weiterer Faktor, der zur mehrfachen Verschiebung des Titels führte, war die Entscheidung, nach rund einem Jahr auf die Unreal Engine 4 zu wechseln.

Zunächst entstand das Projekt auf Basis einer hauseigenen Lösung, so Nomura. Der Wechsel der Engine hatte zur Folge, dass ein Teil des Entwicklungsfortschritts verloren ging, was zu einer weiteren Verzögerung von "Kingdom Hearts 3" führte. Ein weiterer Faktor sei die Ressourcen-Verteilung beim verantwortlichen Publisher Square Enix, bei dem sich mehrere Projekte in Arbeit befinden.

Allerdings sei es vermessen zu sagen, dass es zu ernsthaften Problemen bei den Arbeiten an "Kingdom Hearts 3" kam, führt Nomura abschließend aus.

Quelle: DualShockers

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