PlayStation VR 2.0: Das muss laut Impulse Gear besser werden

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PlayStation VR 2.0: Das muss laut Impulse Gear besser werden
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PlayStation VR verweilt seit dem vergangenen Jahr auf den Markt. Es bietet viel Spielraum für Verbesserungen. In einem aktuellen Interview gingen die "Farpoint"-Entwickler auf ihre Prioritäten in Bezug auf ein PlayStation VR 2.0 ein.

PlayStation VR ist derzeit das erfolgreichste Virtual Reality-Headset auf dem Markt, sofern die günstigen Mobile-Varianten, die auf externe Displays setzen, ausgeklammert werden. Von einer rundum überzeugenden Erfahrung ist die Hardware von Sony aber weit entfernt. Doch welche Änderungen müssten bei einem möglichen PlayStation VR 2.0 vorgenommen werden?

Bessere Steuerung an erster Stelle

Ganz hoch im Kurs der meisten Interessenten steht eine höhere Auflösung, da das aktuelle PlayStation VR-Headset eine recht grobpixelige Erfahrung bietet. Die "Farpoint"-Entwickler von Impulse Gear haben offenbar etwas andere Prioritäten. Vor allem die Steuerung und das Controller-Tracking müssten laut der Aussage des Unternehmens einer Überarbeitung unterzogen werden. Beide Dinge seien sehr wichtig.

"Wir haben mit dem Aim Controller eine Menge erreicht und würden es gerne sehen, dass es damit vorangeht", heißt es in einem Interview. "Ich würde [in Bezug auf PlayStation VR 2.0] wahrscheinlich Move 2.0 an die erste Position setzen. Ich denke, Room-Scale würde direkt dahinter kommen." Das HTC Vive kann in diesem Bereich dank der Lighthouse-Technologie überzeugen.

Aber auch die Auflösung soll nicht zu kurz kommen: "Die Auflösung wird immer besser. Und je besser sie wird, desto realistischer werden die Spiele aussehen. Noch wichtiger als das ist ein breites Sichtfeld. Die Verfügbarkeit eines breiteren Sichtfeldes kann dazu führen, dass sich die Spielwelt für euch viel immersiver anfühlt. Und ich denke, das wird für Sony ein großer Fokus sein."


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Ein kabelloses Headset wird im Interview als nicht ganz so wichtig angesehen. Denn man wisse, wie hoch die technischen Hürden seien. "Es ist nicht so, dass der Verzicht auf das Kabel nicht möglich ist. Es geht mehr um die Latenz, die Bildqualität und die Herausforderung bei der Widergabetreue. Das ist etwas, das meiner Meinung nach noch etwas länger auf sich warten lässt, da es einige Herausforderungen gibt, es wirklich vernünftig zu machen."

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