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Call of Duty WW2: Ohne Jugendfreigabe und die üblichen Schnitte

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Call of Duty WW2: Ohne Jugendfreigabe und die üblichen Schnitte

"Call of Duty: WW2" wird ein wenig angepasst in den deutschen Handel kommen. Lediglich die üblichen verfassungsfeindlichen Symbole, die in den von der USK freigegebenen Spielen nicht enthalten sein dürfen, mussten weichen. Der Multiplayer-Part und die Zombie-Herausforderung sind mit den internationalen Fassungen identisch.

Die Veröffentlichung von "Call of Duty: WW2" steht bevor. Und auch die hiesige USK hat den Titel inzwischen durchgewunken, sodass dem Launch in Deutschland nichts mehr im Wege steht. Das Prüfergebnis bietet keine allzu großen Überraschungen. Die deutsche Fassung von "Call of Duty: WW2" hat von der USK die Alterseinstufung "Keine Jugendfreigabe gemäß § 14 JuSchG" (ab 18 Jahren) erhalten.

Sowohl der Multiplayer- als auch der Zombie-Modus sind laut der Angabe des Publishers Activision identisch zur internationalen Fassung. Allerdings müsst ihr in der Kampagne etwas auf Authentizität verzichten: "Die einzige Änderung in der deutschen, sowie der österreichischen und der deutschsprachigen Schweizer Fassung des Spiels, betrifft die Darstellung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen (gemäß § 86a StGB) im Story-Modus", so Activision in der heutigen Pressemeldung.


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Eine positive Nachricht gibt es aber noch: Alle genannten Fassungen sind optional in englischer Sprache spielbar. "Call of Duty: WW2" wird am 3. November 2017 für die PlayStation 4, Xbox One und den PC erscheinen. Weitere Meldungen und Videos zum Shooter findet ihr wie gewohnt in unserer Themen-Übersicht.

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