The Chinese Room: Die Dear Esther- und Amnesia-Schöpfer machen erst einmal Pause

Autor: Dennis Leschnikowski

25. September 2017 um 10:12 Uhr: Einer aktuellen Mitteilung von The Chinese Room zufolge solltet ihr auf absehbare Zeit nicht mit neuen Projekten des Studios rechnen. Wie es heißt, gönnen sich die "Dear Esther"- und "Amnesia"-Macher erst einmal eine Auszeit.

In den vergangenen Jahren taten sich die britischen Entwickler von The Chinese Room immer wieder mit interessanten und außergewöhnlichen Konzepten hervor.

Zu den bekanntesten Werken des unabhängigen Studios gehören das Story-Adventure "Dear Esther" oder der Horror-Titel "Amnesia: A Machine for Pigs". Zuletzt machten die Briten mit "Everybody’s Gone to the Rapture", das für den PC und die PlayStation 4 erhältlich ist, von sich reden.

The Chinese Room: Die Dear Esther- und Amnesia-Schöpfer machen erst einmal Pause

Wie die Verantwortlichen von The Chinese Room im Zuge einer aktuellen Mitteilung bekannt gaben, solltet ihr vorerst nicht mit neuen Projekten des Studios rechnen. Zwar wird The Chinese Room nicht geschlossen, wird sich laut Mitgründer Dan Pinchbeck vorerst jedoch eine Auszeit gönnen.

Von einer Schließung des Studios könne allerdings keine Rede sein. Laut Pinchbeck sei das Studio zuletzt zu schnell gewachsen und möchte nun wieder lernen, was es heißt, sich auf die kreativen Aspekte der Entwicklung zu konzentrieren. Bis auf drei Angestellte wurden alle Entwickler entlassen. Der Verkauf der hauseigenen Spiele wird auch während der Pause fortgesetzt.

Das komplette Statement zu diesem Thema wartet auf der offiziellen Website auf euch.

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