Super Mario Odyssey: Darum wurde auf einen "Game Over"-Bildschirm verzichtet

Autor: Dennis Leschnikowski

04. Oktober 2017 um 09:26 Uhr: Wenige Wochen vor dem offiziellen Release verloren die kreativen Köpfe hinter dem Plattformer noch einmal ein paar Worte über "Super Mario Odyssey". So wurde verraten, warum man sich intern gegen einen "Game Over"-Bildschirm entschied.

In wenigen Wochen wird der vielversprechende 3D-Plattformer "Super Mario Odyssey" auch in Europa exklusiv für Switch erscheinen.

Nachdem uns in den vergangenen Tagen bereits verschiedene neue Videos zu "Super Mario Odyssey" erreichten, meldeten sich in einem aktuellen Interview auch die verantwortlichen Entwickler noch einmal zu Wort und gingen auf die Arbeiten am Plattformer ein. Unter anderem wurde verraten, warum bewusst auf einen "Game Over"-Bildschirm verzichtet wurde.


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Super Mario Odyssey: Darum gibt es keinen "Game Over"-Bildschirm

Bekanntermaßen wird Mario bei einem Bildschirmtod zehn Münzen verlieren. Und selbst wenn keine zehn Münzen mehr vorhanden sind, geht das Spiel weiter. Director Kenta Motokura dazu: "Während der Entwicklung haben wir darüber nachgedacht, wie sinnvoll ein solches Lebenssystem in einem Titel wie Super Mario Odyssey ist, in dem das Erkunden von Welten in den Mittelpunkt rückt. In einem solchen Spiel gibt es eine Menge Rücksetzpunkte."

Und weiter: "Da es in unseren Augen nicht notwendig ist, haben wir uns gegen ein klassisches System mit Leben entschieden. Außerdem gehen wir davon aus, dass es sich negativ auf die Motivation der Spieler, weiterspielen zu wollen, auswirken könnte. Denn während gute Spieler den Game Over-Bildschirm nur selten sehen werden, erleben unerfahrene Spieler eher regelmäßig ein solches Game Over."

"Super Mario Odyssey" erscheint am 27. Oktober.

Quelle. NintendoLife

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