Xbox One: Bei der Abwärtskompatibilität geht es laut Spencer nicht nur um finanzielle Aspekte

Autor: Dennis Leschnikowski

04. Oktober 2017 um 11:52 Uhr: In einem aktuellen Interview ging Microsofts Phil Spencer noch einmal auf die Abwärtskompatibilität der Xbox One ein. Wie er ausführt, geht es Microsoft bei dieser nicht nur um finanzielle Aspekte.

Ende des Jahres 2015 bedachte Microsoft die Xbox One mit einer Abwärtskompatibilität zur Xbox 360. Mittlerweile stehen mehr als 350 Xbox 360-Titel bereit, die dank der Abwärtskompatibilität auch auf der Xbox One gespielt werden können.

Bei der Xbox 360-Abwärtskompatibilität soll es allerdings nicht bleiben. Stattdessen gab Microsoft auf der diesjährigen E3 im Juni bekannt, dass auf kurz oder lang auch ausgewählte Titel der originalen Xbox auf der Xbox One gespielt werden können. Einen handfesten Termin gibt es allerdings noch nicht.


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Xbox One: Phil Spencer spricht über die Abwärtskompatibilität

In einem aktuellen Interview sprach Phil Spencer, das Oberhaupt der Xbox-Sparte, noch einmal über die Abwärtskompatibilität und gab zu verstehen, dass dieser nicht nur finanzielle Aspekte zugrunde liegen. Stattdessen gehe es auch darum, dafür zu sorgen, dass die Xbox- und Xbox 360-Klassiker nicht verloren gehen.

"Ich sehe Spiele als eine Kunstform an. Allerdings können Konsolen-Titel verloren gehen, wenn die jeweiligen Hardware-Generationen verschwinden. Dadurch kann es schwieriger werden, die Spiele unserer Kindheit zu spielen. Man kann doch von dem lernen, was man als Kind gespielt hat. Natürlich ergeben sich für die Content-Inhaber dadurch gute Geschäfte. Als Spieler ist es allerdings genauso schön zu verstehen, wie sich unsere Art von Kunst entwickelt hat", so Spencer.

Quelle: GameSpot

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