Xbox One: Die Abwärtskompatibilität wird von den Spielern nicht ignoriert, so Spencer

Xbox One: Die Abwärtskompatibilität wird von den Spielern nicht ignoriert, so Spencer

In einem aktuellen Interview sprach Xbox-Chef Phil Spencer noch einmal über die Abwärtskompatibilität auf der Xbox One. Wie er versichert, wird Microsoft auch langfristig an dieser festhalten und sie unterstützen.

In einem von GameSpot geführten Interview auf der diesjährigen Brazil Game Show sprach Microsofts Phil Spencer unter anderem über die Abwärtskompatibilität der Xbox One.

Dabei bestätigte er nicht nur, dass die Abwärtskompatibilität zur originalen Xbox noch in diesem Jahr folgen wird, darüber hinaus verwies er Berichte, laut denen die Abwärtskompatibilität auf der Xbox One von kaum einem Spieler genutzt wird, in das Reich der Legenden.


Xbox One: Abwärtskompatibilität zur originalen Xbox noch in diesem Jahr

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Xbox One: Spencer über die Abwärtskompatibilität auf der Xbox One

Spencer dazu: "Es stimmt nicht, dass es von den Menschen nicht genutzt wird. Ich habe online diese Aussagen gelesen, dass es niemand nutzen würde. Es stimmt nicht, dass jeder abwärtskompatible Titel spielt. Genauso wenig stimmt es, dass sie von niemandem gespielt werden. Viele Daten liegen in der Hand der Third-Party-Partner, daher kann ich nicht sagen, wie oft ein bestimmtes Spiel gespielt wird. Das deutlichste Zeichen war bisher Black Ops 2, das in dem Monat, in dem es [für die Abwärtskompatibilität] erschien, in den monatlichen Top 10 der NPD landete. Ein Jahre altes Xbox 360-Spiel hat gezeigt, dass sich die Menschen sehr wohl dafür interessieren."

Daher wird Microsoft auch auf lange Sicht an der Abwärtskompatibilität festhalten und diese weiter unterstützen. Spencer führt aus: "Wir werden auch weiterhin in die Abwärtskompatibilität investieren, weil sie von Bedeutung ist. Es geht nicht drum, dass andere [wie Sony] sie nicht haben. Wenn es morgen jemand anderes machen würde, würden wir ihn nicht davon abhalten. Wir sehen es als unsere Verpflichtung gegenüber unseren Kunden an, dass die Spiele, die sie von uns kaufen, auch auf unseren neuen Plattformen laufen."

Quelle: GameSpot

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