PlayerUnknown’s Battlegrounds: Die Macher klagen über die zahlreichen Nachahmer

PlayerUnknown’s Battlegrounds: Die Macher klagen über die zahlreichen Nachahmer

Mit dem kommerziellen Erfolg der vergangenen Monate rief der Shooter "PlayerUnknown's Battlegrounds" diverse Nachahmer auf den Plan. Eine Begebenheit, die den Entwicklern laut eigenen Angaben durchaus zu schaffen macht.

In den vergangenen Monaten erreichten uns in regelmäßigen Abständen Erfolgsmeldungen rund um den Multiplayer-Shooter "PlayerUnknown’s Battlegrounds".

Unter anderem war die Rede davon, dass sich die Early-Access-Version auf Steam in knapp einem halben Jahr mehr als 15 Millionen Mal verkaufte. Die logische Folge: Diverse Entwicklerstudios sprangen auf den Zug auf und versuchten eigene Titel zu etablieren, die auf dem Battle-Royal-Prinzip basieren. Eine Entwicklung, die die "PlayerUnknown’s Battlegrounds"-Macher der Bluehole Studios zunehmend frustriert. Darauf wies in einem Interview Brendan Greene, der führende Kopf hinter "PUBG", hin.


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PlayerUnknown’s Battlegrounds: Bluehole Studios klagen über einfallslose Nachahmer

Wie Greene ausführt, wünscht er sich in der Welt der Videospiele einen besseren Markenschutz, wie er beispielsweise bei Musik oder Filmen üblich ist. Auf diesem Wege würden Plagiate deutlich erschwert werden. Doch auch an die Verantwortlichen hinter den diversen Nachahmern richtete er ein paar Worte und forderte diese dazu auf, lieber neue Ideen zu entwerfen, anstatt die Konzepte anderer zu übernehmen.

Vor allem größere Publisher würden mit dieser Vorgehensweise eine unfairen Vorteil genießen, da sie einfach die Ideen von kleineren Teams übernehmen und dank der größeren Budgets mehr Aufmerksamkeit genieren könnten. Zudem bleibe die Weiterentwicklung des Genres auf der Strecke, wenn lediglich erfolgreiche Konzepte übernommen werden.

"Man braucht neue und interessante Twists für den Spielmodus. Wenn es jedoch nur Nachahmer gibt, dann entwickelt sich das Genre nicht weiter und die Spieler beginnen, sich zu langweilen", so Greene abschließend.

Quelle: VG247

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