God of War: Der Nachfolger soll schneller erscheinen – Mögliche Geschichten bereits vorhanden

God of War: Der Nachfolger soll schneller erscheinen – Mögliche Geschichten bereits vorhanden
PS4

Geht es nach Cory Barlog, dem verantwortlichen Game-Director hinter "God of War", dann wird ein möglicher Nachfolger nicht wieder fünf Jahre auf sich warten lassen. Zudem ist die Rede davon, dass bereits mehrere mögliche Geschichten für das Sequel vorhanden sind.

Mit dem vor wenigen Tagen veröffentlichten "God of War" lieferten die Sony Santa Monica Studios nicht weniger als den bisher bestbewertenen Exklusiv-Titel der PlayStation 4 ab.

In einem aktuellen Interview ging Cory Barlog, der verantwortliche Game Director hinter dem neuen Abenteuer von Kratos, auf einen möglichen Nachfolger ein und versicherte, dass dieser nicht wieder fünf Jahre auf sich warten lässt. Stattdessen ist die Rede davon, dass dieser schneller erscheinen soll. Zumal bereits mehrere mögliche Geschichten für einen Nachfolger vorhanden sind.


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God of War: Lange Entwicklungszeit auf die Arbeiten an der neuen Engine zurückzuführen

Wie Barlog ausführt, ließ das neue "God of War" unter anderem so lange auf sich warten, da die Sony Santa Monica Studios zunächst eine komplett neue Engine entwarfen. Barlog dazu: "Ich denke, das war ein großer Teil der fünf Jahre. Wir mussten bei Null anfangen. Wir hatten eine Kern-Engine, aber wir haben wirklich viele Sachen neu gemacht. Bei den vorherigen God of War-Spielen, als wir von God of War 1 zu God of War 2 übergingen, war die Kern-Engine vorhanden."

Und weiter: "In diesem Fall musste wirklich alles erneuert werden, weil wir die Engine gerade auf so unterschiedliche Weise auseinander gerissen hatten. Als wir das Team schließlich zusammenbrachten, bemerkten alle: 'Okay. Es ist nicht das, was es sein sollte.' Selbst wenn man einen Blick auf die E3 2016 wirft, war die Rendering-Engine nicht da. Die Engine für das Lighting war nur halb vorhanden. Die Engine für die Atmosphäre war nur halb vorhanden. Die Kernmechanik war da, aber eine Menge der Art, wie wir alles streamen und laden, wurde immer noch ausgearbeitet, und wir mussten herausfinden, wie wir es logistisch zum Laufen bringen."

"Wir wussten, was wir wollten. Aber wir hatten einfach keine Ahnung, wie wir es technisch in der richtigen Reihenfolge umsetzen sollten", so Barlog abschließend.

Quelle: Kotaku

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