Dragon Age 3: Inquisition – BioWare präsentiert weitere Informationen

"Dragon Age 3: Inquisition" wird von einem Großteil des Teams entwickelt, das seit “Dragon Age: Origins” an “Dragon Age” arbeitet. Es setzt sich aus erfahrenen BioWare-Veteranen und talentierten neuen Entwicklern zusammen, so das Unternehmen.

Mitte September kündigten Electronic Arts und BioWare die Entwicklung von „Dragon Age 3: Inquisition“ an. Das neue Rollenspiel soll Ende 2013 für nicht näher genannte Plattformen in den Handel kommen. Als Basis des Titels kommt eine neue Rollenspiel-Engine zum Einsatz, die auf EAs Frostbite 2-Technologie basiert. Heute sickerten weitere Details zu „Dragon Age 3: Inquisition“ durch.

Unter anderem gab Cinematic-Designer Jon Perry zu verstehen, dass „Dragon Age 3: Inquisition“ auf die längste Vorbereitungszeit der Seriengeschichte baut. Dies scheint sich auch beim Umfang bemerkbar zu machen. So heißt es, dass der Titel die Möglichkeit bietet, eure eigene Burg zu kontrollieren. Zudem soll eines der Level in „Dragon Age 3: Inquisition“ die Größe aller „Dragon Age 2“-Spielabschnitte umfassen.

Im Vergleich zu „Dragon Age: Origins“ sollen die Anpassungsmöglichkeiten deutlich zunehmen. Und auch eure Gefolgschaft kann individuell nach euren Wünschen angepasst werden. Allerdings gibt es auch Einschränkungen. Auf die Frage, wo die Grenzen der Charakteranpassung sind, heißt es: „Ihr werdet ein Mensch sein.“ Das heißt, andere Rassen werden nicht wählbar sein.

Darüber hinaus wurde bestätigt, dass „Dragon Age 3: Inquisition“ die Möglichkeit bietet, den Speicherstand des Vorgängers zu importieren und somit die Entscheidungen einfließen zu lassen, die im vorherigen „Dragon Age“ getroffen wurden. BioWare sucht aber auch nach Möglichkeiten, das Ganze ohne Speicherstand zu ermöglichen.. Außerdem wurde der Auftritt von Flemeth angedeutet.

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