Dead Space 3: EA räumt falsche Vorgehensweise bei den Mikrotransaktionen ein

N7 Dead Space 3

Seinerzeit wurde „Dead Space 3“ vor allem wegen EAs Entscheidung, einen Vollpreistitel, der für 60 Euro den Besitzer wechselt, mit Mikrotransaktionen zu versehen, zum Teil harsch kritisiert.

Im Gespräch mit BBC blickte Frank Gibeau, Oberhaupt des EA Games-Labels, noch einmal auf den Horror-Shooter zurück und gestand ein, dass man an das Thema „Dead Space 3“ und Mikrotransaktionen einfach falsch heranging. Laut Gibeau handelt es sich bei den Mikrotransaktionen um ein Geschäftsmodell, das in der Regel an die Spielerfahrungen von Online-Angeboten gebunden ist und einen entsprechenden Gegenwert liefert.

Und während die Mikrotransaktionen bei „FIFA Ultimate Team“ laut Gibeau eine gute Figur machten, setzte man sie bei „Dead Space 3“ komplett falsch ein. „Wenn wir das richtig angehen, dann fühlt es sich toll an und die Menschen freuen sich darüber. Wenn wir es aber falsch machen oder missverstanden werden, wie es in Dead Space der Fall war, dann ist das keine gute Sache und wir nehmen entsprechende Änderungen vor“, so Gibeau weiter.

Eine Aussage, die die Vermutung nahelegt, dass das Thema Mikrotransaktionen noch nicht komplett vom Tisch ist.

dead space 3

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