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Avalanche-Gründer: Mikrotransaktionen und Abomodelle werden die nächste Generation der Spiele bestimmen

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Christofer Sundberg, der Creative Director und Gründer der Avalanche Studios, ist der Ansicht, dass Mikrotransaktionen und Abomodelle in der neuen Generation von Spielen zum Alltag gehören werden. Seine Meinung brachte der “Just Cause”-Entwickler über Twitter zum Ausdruck.

Sundbergs Statement: “Mikrotransaktionen, Subscriptions und andere Geschäftsmodelle werden die nächste Generation von Spielen bestimmen. So einfach ist das.” Auch zum Free-2-Play-Bereich hatte er etwas zu sagen: “F2P ist leider zum Ausdruck für mindere Qualität geworden, aber im Grunde ist das die Richtung, in die wir uns bewegen.”

Später ergänzte er noch: “Natürlich werden einige Mist bauen. Hoffentlich können wir damit aber den Einstiegspreis senken und das Spiel zusammen mit der Community entwickeln.”

Die Avalanche Studios arbeiten momentan an einem “Mad Max”-Spiel und wahrscheinlich auch an “Just Cause 3″. Sundbergs aktuelle Äußerungen lassen vermuten, dass sich das Studio bei den beiden Titeln an neuen Geschäftsmodellen versuchen könnte.

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8   Kommentare  

  • SuR

    Hoffentlich nicht!!!!! ^^

    Wie ich es hasse "oooohhh alles F2P, Konstenlos Spielen usw" und dann kann man sich Unfaire Vorteile durch Geld erkaufen!
    Bessere Waffen, Perks oder Schneller Bauen, Einheiten Billger (Strategie Games) usw…..
    Lieber 60€ fürn Top Titel wo dann alle das gleiche haben oder garnichts!

    Vor allem für Leute die nur gelegentlich mal neh runde Online zocken wäre das am schlimmsten, da kommen sie in die Lobby, haben kaum waffen und kaum Perks und werden dann von den andren so fertig gemacht das das Spiel keinen Spaß mehr macht!

    Gut ich hab schon von nem F2P Titel gehört wo man sicher nur Aussehen (Tarnung, Designs usw) kaufen kann, und keine Vorteile! Das würd ich mir sogar noch ansehen aber trotzdem!


  • E4_

    In Ordnung finde ich einen F2P-Titel nur, wenn einem die Inhalte, die man dazukaufen muss, keinen unfairen Vorteil geben, sondern das Spiel nur etwas abwechslungsreicher machen.


  • Sir Daniel Fortesque

    Sie können es gern versuchen, als ob die Gamer das mit sich machen lassen.
    Einige wenige XBoner werden auf Bäume klettern und sich freuen, aber das sind
    glücklicherweise nicht so viele.


  • dreamer

    denen werden wir schon zeigen wie die naechste generation aussehen wird.
    sogar microsoft musste ihr ganzes system umstellen weil die kunden ihm den stinkefinger zeigten und genauso sollten wir das auch mit diesen art von spielen machen. einfach liegen lassen auch wenns manchmal schwer faellt.


  • SuperDi3000

    Jeder der hier über F2P schlecht redet, hat überhaupt keine Ahnung wie das F2P Konzept funktioniert.
    Der gratis Teil, von solch einem F2P Spiel, ist nur dazu da, um einem den Einblick in ein Spiel zu gewähren. Sozusagen eine Demo.
    Wenn dir das Spiel gefällt, kannst du selber entscheiden wie viel Geld du in das Spiel investieren möchtest. Es wird immer irgendjemanden geben der mehrere hundert Euro in das Spiel investiert hat, aber solche Leute sind ziemlich selten und mit der Spielzeit die sie zumeist haben, auch viel mehr geskillt als alle anderen.

    Natürlich werde ich denjenigen der das Spiel und mein Unternehmen finanziert vorteile gegenüber denen geben, die nur gratis Spielen. Niemals wird und sollte ein F2P Spieler mit einem Zahlenden Spieler gleichgesetzt werden.

    Das wäre ja das gleiche, wie wenn man die Raubkopie-Spieler mit den den Käufern auf dem gleichen Server spielen lassen würde.


  • MCONERACER

    Problem ist das die Gamer immer blöder werden. Sieht man an Fifa und COD Verkaufszahlen immer wieder. Oder auch an den sinnlosen DLCs bzw Mikrotransaktionen usw. Durch die ganzen Abzockmöglichkeiten fällt mir es leichter Games im Laden liegen zu lassen.


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