John Carmack: 60 FPS und niedrige Latenzen müssen das Ziel der Entwickler sein
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John Carmack werkelte in den letzten Jahren an Spielen wie „Doom“, „Quake“ sowie „Rage“ und ist momentan an der Entwicklung der VR-Brille Oculus Rift beteiligt. Im Rahmen von Nvidias Montreal Conference widmete er sich der Umsetzung von neuen Spielen. Dabei betonte Carmack, dass es mittlerweile wichtig sei, die durchschnittliche Framerate auf stabile 60 Frames pro Sekunde zu erhöhen. Auch sollten sich die Entwickler darauf konzentrieren, die auftretenden Latenzen zwischen der Aktion des Spielers und der finalen Darstellung auf dem Bildschirm zu eliminieren.

Vor allem im Virtual Reality-Bereich seien niedrige Latenzen vonnöten, da schon geringe Abweichungen zu Kopfschmerzen beim Spieler führen könnten. Darüber hinaus könne man sich beim Virtual Reality kein Tearing erlauben, durch das die gezeigten Szenen in mehrere Teile zerrissen werden. Und aus diesem Grund begrüßt Carmack Nvidias Entwicklung der G-synch Technologie, die sich jenem Problem annimmt. Das komplette Statement zu diesem Thema findet ihr hier.

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