The Order 1886 im Test: Unser Review-Video zum PS4-Shooter
Morgen kommt der PS4-Shooter "The Order 1886" in den Handel. Was der Titel aus dem Hause Ready At Dawn zu bieten hat, erfahrt ihr nach dem Start unseres Review-Videos.
PS4
The Order 1886 im Test: Unser Review-Video zum PS4-Shooter
Wir haben uns "The Order 1886" angeschaut.

Seit der Ankündigung von „The Order: 1886“ wuchs die Erwartungshaltung der Spieler stetig an. Doch schon eine Woche vor Release entstanden im Internet Diskussionen um die Spielzeit und den Umfang des Spiels. Was euch „The Order: 1886“ zu bieten hat und ob der Kauf lohnt, erfahrt ihr in unserem Review-Video.

Einer der auffälligsten Aspekte von „The Order: 1886“ ist das Seitenverhältnis in cinematischen 21:9. Dieses sorgt ständig für das Gefühl, einen Film zu schauen. Auch die Qualität der Darstellung sowohl auf optischer als auch akustischer Ebene unterstützt diesen Effekt. Alles wirkt extrem plastisch und massiv. Das Licht und die Spiegelungen auf verschiedenen Oberflächen wirken sehr natürlich. Auf Seiten der Optik gibt es definitiv nichts zu meckern.

Grundsätzlich handelt es sich bei „The Order: 1886“ um einen Third-Person-Shooter. Ihr bedient euch klassischer Mittel, darunter  Rauch- und Splittergranaten, Gewehre, Maschinenpistolen und Revolver. Habt ihr genug Gegner umgelegt, könnt ihr dank der Schwarzsicht im Zeitlupen-Modus gezielt Gegner ausknipsen. Besonders in brenzligen Situationen eine willkommene Möglichkeit, sich euren Feinden zu entledigen. Leider ist die Anzahl der Schuss-Gefechte recht überschaubar. Die meiste Zeit verbringt ihr damit, durch die Szenerie zu laufen und Aktionen auszuführen, wie das Öffnen von Türen oder starten von Gesprächen.

Spielt man „The Order: 1886“ ohne zu wissen, was einen erwartet, ist die Kinnlade weit unten. Es sieht verdammt gut aus und spielt sich sauber. Doch sobald das Abenteuer vorbei ist, verpufft die anfängliche Freude. Dabei hätte Ready At Dawn so viel unternehmen können, um die Spieler länger bei Laune zu halten. Ein gutes Beispiel hierfür wäre „Wolfenstein: The New Order“.

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