Take-Two Interactive: Langfristige Strategien wichtiger als jährliche Nachfolger, so Zelnick
Eigenen Angaben zufolge möchte Take-Two Interactive die hauseigenen Marken nicht mit jährlichen Nachfolgern verheizen. Stattdessen stehen langfristige Strategien im Mittelpunkt.
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Take-Two Interactive: Langfristige Strategien wichtiger als jährliche Nachfolger, so Zelnick
Strauß Zelnick, CEO von Take-Two Interactive.

In einem aktuellen Interview ließ sich Strauß Zelnick, seines Zeichens CEO von Take-Two Interactive, noch einmal ausführlich über die Strategien des US-Publishers aus und verdeutlichte, in welchen Bereichen sich das Unternehmen von seinen Konkurrenten unterscheidet.

Unter anderem spricht er hier die Tatsache an, dass sich Take-Two Interactive bewusst dazu entschied, verschiedenen erfolgreichen Marken des Konzerns eine kreative Pause einzuräumen, anstatt sich auf den kurzfristigen Profit zu stürzen und im jährlichen Rhythmus Nachfolger ins Rennen zu schicken.

“Ich denke, der größte Unterschied zwischen uns und einigen unserer Wettbewerber ist der, dass wir unsere Nicht-Sport-Titel nicht jährlich herausbringen und zwar aus mehreren Gründen”, wird Zelnick zitiert. “Einer ist der, dass wir die höchste Qualität in der Branche bieten wollen und das benötigt Zeit und der zweite Grund ist der, dass wir unsere IPs zwischen den Veröffentlichungen gerne ruhen lassen, weil wir glauben, dass sie dadurch frisch und dauerhaft werden.“

„Wir wollen unsere Franchises nicht ausbrennen. Das ist eine ungewöhnliche Strategie, ich denke, wir stehen alleine mit dieser Strategie, aber es zahlt sich wirklich aus.”

Danke Play3.

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