Japan: Entwickler aus Nippon befinden sich laut Tabata im Aufwind
Geht es nach Hajime Tabata, dem Director hinter "Final Fantasy XV", dann schließen die japanischen Entwickler in der aktuellen Konsolen-Generation wieder zum Westen auf.

In einem von der EDGE geführten Interview sprach Hajime Tabata, der kreative Kopf hinter „Final Fantasy XV“ unter anderem über die aktuelle Entwicklung der japanischen Videospiel-Industrie.

Wie er dabei versicherte, sind die japanischen Studios drauf und dran, nach der für sie durchwachsenen Xbox 360- und PlayStation 3-Generation wieder zum Westen aufzuschließen. „Seit ich an Spielen für die High-Definition-Konsolen arbeite, habe ich realisiert, dass unser Entwicklungsstil aus PS2-Zeiten hoffnungslos veraltet ist. Viele der japanischen Firmen, die bei der Spiele-Entwicklung seinerzeit an vorderster Front standen, haben sich bemüht, sich anzupassen“, so Tabata.

Dieser führt aus: „Während der Xbox 360- und PlayStation 3-Generation wurden die japanischen Entwickler von ihren westlichen Kollegen abgehängt. Ich denke jedoch, dass sich diese Lücke in der aktuellen Generation spürbar geschlossen hat. Wenn es darum geht, sich gegen die westlichen Studios zu behaupten und in den kommenden Jahren hochwertige Spiele abzuliefern, befinden sich japanische Studios mittlerweile in einer viel stärkeren Position.“

„Final Fantasy XV“ soll im Laufe des kommenden Jahres für die Xbox One und die PlayStation 4 veröffentlicht werden.

Hajime-Tabata

Quelle: EDGE

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