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Project CARS: Patch 6.0 für PS4 und PC – Xbox One-Version später

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Project CARS: Patch 6.0 für PS4 und PC – Xbox One-Version später

Für "Project CARS" wurde das Update 6.0 veröffentlicht. Doch welche Änderungen finden damit in das Rennspiel? Die Patch-Notes liefern die Antwort. Xbox One-Spieler müssen sich etwas länger gedulden.

"Project CARS" hat das Update 6.0 erhalten, das zunächst aber nur für PlayStation 4 und PC zur Verfügung steht. Besitzer der Xbox One-Version des Rennspiels müssen sich etwas länger gedulden und werden voraussichtlich im Laufe der kommenden Tage versorgt. Die ebenfalls veröffentlichten Patchnotes sind recht umfangreich und beschreiben unter anderem einige neue Features.

Beispielsweise könnt ihr in "Project CARS" künftig recht komfortabel nervende Zeitgenossen loswerden, die womöglich die Spielerfahrung einer ganzen Gruppe in Mitleidenschaft ziehen. Über eine Kickfunktion verbannt ihr sie vom Server. Und sollten die gekickten Fahrer den Versuch unternehmen, sich erneut in eure Online-Session zu mogeln, werden sie automatisch vor die Tür gesetzt. Zudem darf der Admin bei den Rennen einen Boxenstop erzwingen. Auch kann der Verantwortliche bestimmen, ob Autos, die in die falsche Richtung fahren, als Geisterfahrzeuge dargestellt werden.

Andere Änderungen, die mit dem Update 6.0 in Richtung "Project CARS" verfrachtet werden, betreffen die Karriere, bei der allerdings in erster Linie Fehlerbehebungen vorgenommen wurden. Das betrifft beispielsweise einen Fehler, der dazu führte, dass KI-Fahrer unbedingt ein DLC-Fahrzeug haben wollten, das gar nicht installiert war. Hand angelegt wurde zudem an der Steuerung, an den Strecken, an den Fahrzeugen und an der KI. Eine umfangreiche Übersicht findet ihr hier (PS4) und hier (PC).

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17   Kommentare  

  • Ghostface

    Die aktuell – mit Abstand – beste Konsolen-Rennsimulation wird besser und besser. Top Support, top Game, top Rennsimulation. *Daumen nach oben zeig*


      1. TheRacer

        Ist ja immer eine persönliche Wahrnehmung, aber das Fahrgefühl, zumindest mit einem Lenkrad ist bei Project Cars ja wohl der Hammer. Das Spiel holt alles aus dem Force Feedback raus, was man von Forza nunmal gar nicht sagen kann.
        Den Sound empfinde ich bei Forza auch nicht als besser. Alleine das quietschen der Reifen schmerzt im Ohr.
        Optisch nehmen sich beide nichts meiner Meinung nach.


      1. TheRacer

        Und was bitte ist an Forza so viel besser? Der Sound ist bei Project Cars wesentlich besser, wechselndes Wetter während eines Rennens gibt´s bei Forza auch nicht, genauso wie Tag-Nacht-Wechsel, das Force Feedback im Lenkrad ist bei Project Cars um Welten besser. Forza hat mehr Straßenfahrzeuge, die man sich mehr individualisieren kann. Und was noch?


      2. Panthera Pardus

        @TheRacer

        1. Kein Windschatten!
        2. Der Fahrer kann nicht schalten! Bei jedem Schaltvorgang verliert man gefühlte 0,5 Sekunden
        3. Kein Platzhalter für Nummernschilder wie zum Beispiel das Logo des Modells. Stattdessen Nacktheit…
        4. Michael Bay Musik; die einem auf Dauer echt auf den Sack geht!

        Schade eigentlich! Aber mit Liebe zum Detail könnte es was werden, auch für Erwachsene.


      3. TheRacer

        Dieses Nummernschildargument habe ich auch schon einmal von nem Kumpelt gehört. Sicher eine nette Sache, aber deswegen ein Spiel nicht spielen, was sonst viele Vorteile hat? Also wenn ich fahre, habe ich meistens die Cockpitansicht, da sehe ich selten mein eigenes Nummernschild.
        Kein Windschatten? Kann ich nicht bestätigen. Nur weil in der Ecke keine Einblendung kommt wie z.B. "Perfekter Windschatten" ist er trotzdem da.
        Der Fahrer kann nicht schalten? Also meiner schaltet immer, wenn ich schalte. Einen Zeitverlust kann ich da auch nicht feststellen.
        Die Musik habe ich beim Rennen fahren eh aus. Für mich also auch kein Argument.


  • Serginho

    Habe es immer noch nicht (nicht mal Probe) gespielt. So langsam wird mein Interesse geweckt, da Need for Speed für mich doch nicht die Erwartungen erfüllen konnte, die ich von dem Game zu Beginn hatte. Aber da nächstes Jahr Gran Turismo Sport kommt, bin ich mir nicht sicher, ob ich mir jetzt PC kaufen soll oder nicht. Für 20-25€ werde ich es mir wohl mal zulegen.


  • Ghostface

    Ohne dich schubladisieren zu wollen; aber da ich dich eher als "NfS- bzw. GT-/Forza-Typus" einordne, wage ich es zu bezweifeln, dass dich pCars vollends (wenn überhaupt) anspricht. So ist Cars, was für das Simulations-Subgenre absolut typical ist, doch relativ nüchtern und furztrocken präsentiert: Freischaltbare bzw. käuflich erwerbbare Autos? Gibt’s nur bei NfS, Forza und Co. Ausladenden Tuningpart? Nope. Umpfangreicher Lackier-Editor? Muha!! Sekündlich aufploppende Belohnungen in Form von Erfahrungspunkten bzw. Credits/Ingamewährung? Haha, der war gut! Filmromanze? U killing me? Lustige Feuerwerk- bzw. Kirmesveranstaltungen am Strassenrand? Gibt’s nur bei Disney Motorsport und Co..

    PCARS zelebriert lediglich den (taktisch geprägten) Rennrealismus und das adrenalingeschwängerte Fahren an sich.
    PCARS ist die detailversessenste, beste, komplexeste, authentischste Rennsimulation ever (Konsole). Freunde des gepflegten Rennsports greifen ganz klar zu pCars – Forza und Co. stellen hier nicht einmal annähernd eine Alternative dar.(ich vermeide bewusst zu sagen "besser/schlechter") .

    Mehr als’n Zwanni (+/- ) würde ich an deiner Stelle auch nicht investieren wollen. Gesetzes dem Falle, dass PC dir nicht zusagt (wovon ich ausgehe), würde sich der Wertverlust dann aber immer noch in Grenzen halten. Insofern könne diese gigantomanische *löl* Investition ruhigen Gewissens getätigt werden.


    1. Serginho

      Ich stehe auf Arcaderacer als auch Simulationsracer und das ganze drum herum. Du musst das jetzt nicht schlecht reden, weil es deinen Geschmack nicht trifft. Alle die es (DC, NFS, Forza) spielen haben ihren Spaß daran. Das halten wir schon mal fest.

      Ich möchte einen Racer haben, der mich längere Zeit motiviert und erfrischend ist bei jedem neuen Rennen das ich fahre. Wenn ich merke es wirkt künstlich oder aufgesetzt (zb. sich ständig wiederholt), verliere ich schon direkt den Reiz daran (wie aktuell bei Need for Speed).

      Das Problem an der ganzen Sache ist, dass mich bisher außer Forza Horizon 2 und aber Gran Turismo 5 (GT6 habe ich nicht gekauft – kp warum) kein Spiel eine sehr lange Zeit binden konnte. Ich sehe mich also eher mit dem Langzeit-Motivations-Problem konfrontiert, als mit der Atmosphäre, dem Sound, der Grafik oder sonst was. Mir geht es lediglich darum einen Racer auf der PS4 zu haben, der Spaß macht – und das für längere Zeit.

      Need for Speed hat das für mich dieses Jahr bedingt geschafft. Durch die Individualisierungsmöglichkeiten ergeben sich zwar neue Wege ein Rennen zu bestreiten – ändert aber trotzdem nichts an dem Rennverlauf etc. Was in der BETA noch so viel Spaß gemacht hat, ist in der Vollversion einfach verpufft. Es ist ein Augenschmauß was Fahrzeugmodelle und Grafik an sich angeht aber das steht hier gar nicht zur Debatte.

      Das selbe Problem hatte ich auch bei Driveclub. Anfangs habe ich mich gefreut wie ein Kind es endlich in den Händen halten zu dürfen. Am Ende war aber nicht mehr drin als alle Rennen abzufahren und das Spiel wieder zu verkaufen ( es nicht durchzuspielen hätte meinem Ego geschadet 😉 ).

      Und ich bin mir einfach nicht sicher, ob ich mit Project Cars glücklich werde – da eben die oben genannten Punkte alle in meine Entscheidung mit einfließen und ich bis heute PC nicht gespielt habe.

      Wenn es einer meiner Kollegen hätte, würde ich es mir mal ausleihen. Aber auch das ist nicht möglich. Also bleibt mir einfach nur ein längeres abwarten, bis das Spiel mal für 20€ zu haben ist und ich den "schaden" in grenzen halten kann.


      1. Ghostface

        Das nenne ich ein vernünftiges, sachliches Statement. Top.

        Was PC betrifft, so beziehe ich meine Langzeitmotivation hauptsächlich aus dem (sofern erwünscht) taktisch geprägten, realistischen, authentischen Rennablauf und den minuziösen Einstellungsmöglichkeiten. Das ist es, was Cars für MICH ausmacht.

        Rein nüchtern/objektiv betrachtet, behandelt pCars, wie viele andere Racer eben auch, aber auch nichts anderes als das "Abklappern" diverser Rennevents (via MP natürlich nochmal eine ganze Ecke motivierender). Doch wie pCars letzten Endes erlebt wird, hängt ganz von deiner Spielweise bzw. von deinen persönlichen Ambitionen/Präferenzen ab – deswegen kann ich da nichts grossartig mehr zu sagen. Soviel sei aber gesagt: Wer viel Wert auf authentischen, seriösen (virtuellen) Rennsport, sich gerne in Details verliert, und sich stets auf der Suche nach dem letzten berühmten letzten Hundertstel befindet, für den stellt pCars das reinste Racer-Eldorado dar.

        In Sachen (Konsolen-)Rennimulation gibt es nichts, auch nicht einmal annähernd, das pCars das Wasser reichen kann.

        Viel Spass beim Antesten (sollte es überhaupt dazu kommen^^)!


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