Take-Two: Weiterhin kein Interesse an jährlichen Nachfolgern
Wie CEO Strauß Zelnick versichert, wird der US-Publisher Take-Two Interactive abseits seiner Sportserien auch weiterhin von jährlichen Nachfolgern zu den hauseigenen Franchises absehen.

Egal ob „Assassin’s Creed“, „Call of Duty“ oder „FIFA“; auch in diesem Weihnachtsgeschäft kämpfen verschiedene Titel, die mit jährlichen Nachfolgern bedacht werden, um die Gunst der Kunden.

Für Strauss Zelnick, seines Zeichens CEO des US-Publishers Take-Two Interactive, offenbar Grund genug, sich im Rahmen eines aktuellen Statements zu Wort zu melden und jährlichen Nachfolgern zu den hauseigenen Serien ein weiteres Mal eine Absage zu erteilen. Die jährlichen Ableger der hauseigenen Sportserien sind von dieser Aussage natürlich ausgenommen.

Wie Zelnick ausführt, sind jährliche Nachfolger zu „GTA“, „Borderlands“ oder „Mafia“ intern kein Thema, da man mit diesen Gefahr läuft, dass die Spieler irgendwann das Interesse verlieren. Um Abnutzungserscheinungen dieser Art zu vermeiden, werde man sich bei Take-Two Interactive auch weiterhin die nötige Zeit nehmen, um die hauseigenen Serien mit spielerischen Innovationen zu versehen und sie auf diesem Wege frisch zu halten.

Gleichzeitig versucht sich das Unternehmen laut Zelnick in regelmäßigen Abständen an ganz neuen Marken. Daraus resultiere der Vorteil, dass man in der Lage ist, anderen Marken eine kreative Pause einzuräumen und sich in Ruhe Gedanken zu können, wie es mit dieser weitergehen wird.

zelnick

Quelle: GameSpot

(*) Bei Links zu Amazon, Media Markt, Saturn und einigen anderen Händlern handelt es sich in der Regel um Affiliate-Links. Bei einem Einkauf erhalten wir eine kleine Provision, mit der wir die kostenlos nutzbare Seite finanzieren können. Ihr habt dabei keine Nachteile.