Driveclub: So viel Zeit kostet die Entwicklung eines Fahrzeuges
Der PS4-Racer "Driveclub" wird regelmäßig mit neuen Fahrzeugen ausgestattet und laut der Aussage des Game Directors Paul Rustchynsky sind pro Auto etwa 1.000 Personenstunden notwendig. Daher sei der Wunsch, mehr japanische Fahrzeuge in das Spiel zu bringen, nicht ohne weiteres umsetzbar.
PS4

Zwar wurden für das PS4-Rennspiel „Driveclub“ schon mehre japanische Fahrzeuge veröffentlicht, allerdings wird der Fuhrpark im Projekt der Evolution Studios weiterhin von europäischen Autos dominiert. Nicht alle Fans von „Driveclub“ sind davon begeistert und äußerten den Wunsch, dass der Titel beispielsweise mit Fahrzeugen von Mazda oder den Lexus LFA ausgestattet wird.

Der Game Director Paul Rustchynsky, der sich auf Twitter stets sehr auskunftsfreudig zeigt, hätte ebenfalls nichts dagegen, in „Driveclub“ mehr japanische Fahrzeuge zu haben. Allerdings sollte der Aufwand, der für die Umsetzung eines einzelnen Rennboliden notwendig ist, nicht unterschätzt werden. Zudem müssen Dinge wie die Lizenzierung beachtet werden. Diese sei oft „sehr schwierig und ein langer Prozess“.

1.000 Stunden pro Fahrzeug

Für ein einzelnes Fahrzeug werden im Schnitt 1.000 Arbeitsstunden und ein Zeitraum von vier bis sechs Wochen veranschlagt. Vor und nach dem Launch arbeiteten die Entwickler noch nicht so effizient, sodass die Entwicklung der Fahrzeuge für „Driveclub“ länger dauerte. Von bis zu vier Monaten ist auf Twitter die Rede, allerdings sind inzwischen mehr Entwickler an der Produktion der Fahrzeuge beteiligt. Ob und wann neue Fahrzeuge aus Japan in „Driveclub“ veröffentlicht werden, hat Paul Rustchynsky nicht verraten.

Quelle: DualShockers

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