Pokémon GO: Mit diesen Kniffen entlastet ihr euren Akku
"Pokémon GO" saugt in kürzester Zeit euren Akku leer? Mit den folgenden Kniffen ist es möglich, den Akkuverbrauch ein wenig zu senken und dessen Lebensdauer zu erhöhen.

Nur wenige Stunden nach dem Release der Mobile-App „Pokémon GO“, die in den vergangenen Tagen einen weltweiten Hype entfachte, mehrten sich die Stimmen kritischer Spieler, die darauf hinwiesen, dass die App innerhalb kürzester Zeit den Akku des eigenen Smartphones leer saugt.

In den letzten Tagen tauschte die „Pokémon GO“-Community daher ihre Erfahrungen aus und lieferte sich untereinander Tipps, die zu einer etwas längeren Akkulaufzeit während des Spielbetriebs führen. Die wichtigsten haben wir für euch zusammengefasst.

Deaktivierte AR-Funktionen, Stromsparbetriebe und mehr

Zunächst einmal solltet ihr einen Blick in die Einstellungen von „Pokémon GO“ werfen, die euch die Möglichkeit bieten, den sogenannten „Batterie-Sparer“ zu aktivieren. Dieser ist in den Einstellungen des Spiels zu finden und sorgt dafür, dass der Bildschirm eures Smartphones automatisch abgedunkelt wird, wenn ihr das Gerät auf dem Kopf in der Tasche verstaut beziehungsweise es auf dem Kopf mit euch herumtragt.

Der Vorteil: Ihr spart wertvolle Akkulaufzeit. Die Sorgen, dass euch dadurch ein Poké-Stop oder ein Pokémon durch die Lappen gehen könnte, ist übrigens unbegründet, da ihr von „Pokémon GO“ im „Batterie-Sparer“-Modus mittels Vibrationen auf ein Taschenmonster oder einen Poké-Stop hingewiesen werdet. Des Weiteren wird empfohlen, die Augmented Reality-Funktionen und damit die Kamera-Nutzung einzuschränken.

Dadurch wird das Pokémon nicht mehr über das reale Bild, das die Kamera des Smartphones einfängt, gelegt. Stattdessen tummeln sich die Taschenmonster vor einem Spielehintergrund, was weitere Energie spart. Auch das Deaktivieren der Bluetooth- und WLAN-Funktionen wird empfohlen.

Google Maps im Offline-Modus nutzen?

In den vergangenen Tagen verbreitete sich zudem der Tipp, in den Optionen von „Google Maps“ die sogenannten Offline-Karten zu aktivieren und anschließend die entsprechenden Maps herunterzuladen, um anschließend auf die Offline-Daten zuzugreifen. Unklar ist zur Zeit allerdings noch, ob dieser Kniff in der Tat funktioniert.

Während ein Google-Mitarbeiter diese Frage mit einem klaren „Nein“ beantwortete, waren die Entwickler von Niantic bisher nicht für eine Stellungnahme zu diesem Thema zu haben. Sobald das Studio diesbezüglich für Klarheit sorgt, bringen wir euch natürlich umgehend auf den aktuellen Stand der Dinge.

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