Quantum Break: Microsoft zum Erfolg und offenbar kein Sequel
Die Verkäufe von "Quantum Break" liegen über den Erwartungen von Microsoft, so der Marketing-Boss Aaron Greenberg. Zahlen wollte er nicht nennen und betonte zugleich, dass ein Sequel des Titels nicht unbedingt erwartet werden sollte.

Das vor einigen Monaten veröffentlichte „Quantum Break“ sorgte zwar vor der Veröffentlichung für viel Aufsehen, allerdings wurde es nach dem Launch recht still um das jüngste Projekt von Remedy. Verkaufszahlen wurden bisher nicht genannt, jedoch hat sich der Titel laut der Aussage von Xbox-Marketing-Boss Aaron Greenberg gut verkauft haben. Sogar die Erwartungen der Redmonder wurden übertroffen. Ob es sich dabei lediglich um eine Marketingaussage handelt und wie hoch die Erwartungen letztendlich waren, ist nicht bekannt.

Zudem ist unklar, ob es einen Nachfolger von „Quantum Break“ geben wird. Laut Greenberg ist so etwas nicht bei jedem Spiel notwendig. Im Wortlaut heißt es: „Es gibt Zeiten, in denen man bei den Ressourcen Prioritäten setzen muss. Das bedeutet, Quantum Break hat sich wirklich gut verkauft und unsere Erwartungen übertroffen. Wir sind wirklich zufrieden damit, wie sich Quantum Break geschlagen hat. Aber wie bei jedem Film gilt: Nicht jedes Spiel braucht ein Sequel. Manchmal ist es in Ordnung.“

„Quantum Break“ wurde im April 2016 für Xbox One und PC veröffentlicht, nachdem ursprünglich lediglich eine Ankündigung für die Konsole erfolgte. Die PC-Version von „Quantum Break“ erscheint nach dem Launch im Windows-Store am 14. September 2016 zusätzlich im stationären Handel und auf der digitalen Distributionsplattform Steam.

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