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Nintendo: Wie oft verkauften sich die Systeme des Unternehmens in den USA?

Nintendo: Wie oft verkauften sich die Systeme des Unternehmens in den USA?

Mit Wii U legte Nintendo bekanntermaßen eine kommerzielle Bauchlandung hin. Doch wie oft verkauften sich eigentlich die verschiedenen Systeme des Unternehmens in den USA?

Schon wenige Monate nach dem offiziellen Launch im November 2012 zeichnete sich ab, dass Nintendo mit der Wii U wohl nicht der große Wurf gelingen wird.

Zahlreiche Dritthersteller sprangen ab und die internationalen Schlagzeilen wurden schon Anfang 2013 von den kommenden Konsolen Xbox One und PlayStation 4 dominiert. Es kam, wie es kommen musste. Vor allem Sonys PS4 machte mit einer beeindruckenden Erfolgsmeldung nach der anderen von sich reden, während Wii U zwischenzeitlich wie Blei in den Regalen lag.


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Nintendo: Verkaufszahlen aus den USA enthüllt

Alles besser werden soll mit dem kommenden System, das zur Zeit unter dem Arbeitstitel NX entsteht und für einen Launch im März des kommenden Jahres vorgesehen ist. Doch wie oft konnte sich Wii U eigentlich in den USA, immerhin der absatzstärkste Markt für Konsolen, verkaufen?

Diese Frage beantwortete Analyst Daniel Ahmad, der sich bei seinen Angaben unter anderem auf die historischen Archive von Nintendo bezieht und die Verkaufszahlen der verschiedenen Nintendo-Systeme in den USA enthüllte.

Konsolen

  • 34.00m – NES
  • 23.35m – Super Nintendo
  • 20.63m – Nintendo 64
  • 12.93m – GameCube
  • 48.64m – Wii
  • 6.29m -Wii U

Handhelds

  • 44.06m -GameBoy/GameBoy Color
  • 41.64m -GameBoy Advance/GameBoy Advance SP
  • 59.93m -Nintendo DS-Familie
  • 20.11m – Nintendo 3DS-Familie

Wie Ahmad ausführt, legte der Nintendo 3DS zwar einen beeindruckenden Start hin, geriet in den vergangenen Jahren allerdings zunehmend unter Druck, da sich immer mehr Kunden dazu entschlossen, beim Spielen unterwegs auf ihr Smartphone zu setzen. "Die Nachfrage nach dedizierten Systemen für unterwegs ist nicht vorhanden. Dedizierte Handhelds wurden sowohl im Core- als auch im Casual-Bereich durch das Mobile-Gaming ersetzt", heißt es abschließend.

Quelle: Daniel Ahmad

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