Dishonored VR: Arkane denkt zumindest über eine Umsetzung nach
Die Arkane Studios werden in wenigen Wochen bereits mit "Dishonored 2: Das Vermächtnis der Maske" ein neues Abenteuer in den Handel bringen. Doch möglicherweise verfrachtet man die Spielwelt eines Tages auch in die Virtuelle Realität.

Die Arkane Studios arbeiten derzeit an zwei unterschiedlichen Projekten. Einerseits befindet sich ein neues „Prey“ in der Entwicklung und andererseits wird man die Spieler in den Rollen von Corvo Attano und Emily Kaldwin im kommenden Monat in „Dishonored 2: Das Vermächtnis der Maske“ nach Karnaca schicken.

Dishonored VR: Man müsste einige Anpassungen vornehmen

Allerdings hat nun bereits der Level Designer Christophe Carrier gegenüber GamesRadar Interesse an einer Virtual Reality-Version von „Dishonored“ bekundet. Man würde bei Arkane bereits darüber nachdenken. Er selbst bezeichnet es als einen Traum für einen Level Designer, wenn man die außergewöhnliche Welt der Spielereihe in die Virtuelle Realität verfrachten würde.

Seiner Ansicht nach würde es einige Elemente geben, die man schnell in ein VR-Spiel übertragen könnte, auch wenn man die Mobilität von Blink einschränken müsste, um ein Schwindelgefühl zu verringern. Zudem würde man nicht alle Fatalities ins Spiel bringen, da diese animiert sind und letztendlich dafür sorgen würden, dass sich die Spieler übergeben müssten.

Sollte man wirklich bei Arkane „Dishonored VR“ umsetzen, dann würde man laut Carrier nicht einfach den ersten oder zweiten Teil portieren. Carrier glaubt nämlich nicht daran, dass man Spiele auf VR portieren könnte. „Sie müssen ausgiebig durchdacht und für VR erschaffen werden“, betont er.

Ob letztendlich tatsächlich eine VR-Variante entwickelt wird, steht weiterhin in den Sternen. Nichtsdestotrotz könnte eine Umsetzung durchaus interessant werden.

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