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Electronic Arts: Entwickelt Spiele zuerst für Highend-PCs

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Electronic Arts: Entwickelt Spiele zuerst für Highend-PCs

Electronic Arts entwickelt die hauseigenen Spiele zuerst für High-End-PCs. Danach folgt ein Port auf die schwächere Hardware, womit die Konsolen gemeint sind. Zudem steht der Publisher der PlayStation 4 Pro und der Xbox Scorpio, die Ende 2017 folgen wird, positiv gegenüber.

Der bei Electronic Arts angestellte CFO Blake Jorgensen hat sich im Rahmen der UBS Global Technology Conference in San Francisco zur internen Entwicklung von Videospielen geäußert. Dabei betonte der Mann, dass die Games zunächst für High-End-PCs produziert werden. Danach werden die Spiele für die schwächeren Konsolen herunterskaliert. Das habe den Vorteil, dass schlecht angepasste PC-Spiele vermieden werden.

EA vom aufgeweichten Konsolenzyklus überzeugt

Diese Strategie könnte allerdings in absehbarer Zeit etwas ins Wanken geraten. Denn auch Blake Jorgensen ist der Ansicht, dass sich die Konsolen dem PC nähern und den klassischen Rechenknechten immer ähnlicher werden. Einen weiteren Schritt in diese Richtung hat Sony in Bezug auf die PlayStation 4 Pro mit dem Mid-Generation-Upgrade gemacht. Microsoft folgt Ende 2017 mit der Xbox Scorpio, die mit den geplanten sechs Teraflops hinsichtlich der Leistung einen Wert erreicht, der bei vielen der heutigen Gaming-PCs zum Einsatz kommt.


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Der EA-CFO Blake Jorgensen hat während der UBS Global Technology Conference in San Francisco einen Vortrag über die eigenen Produkte gehalten und dabei eini...

Jorgensen sieht in der neuen Strategie der Konsolen-Hersteller durchaus Vorteile. Einerseits muss nicht mehr befürchtet werden, dass sich die alten Spiele kaum noch verkaufen. Immerhin gibt es zwischen den einzelnen Modellen der Produktfamilie eine Kompatibilität. Und die Konsumenten müssen nicht fünf Jahre oder länger auf leistungsstärkere Geräte warten. Der klassische Konsolenzyklus, der bei der Entwicklung der Spiele vor allem zum Ende hin für Nachteile sorgte, wurde damit aufgehoben. Electronic Arts stehe zu 100 Prozent hinter der Upgrade-Idee.

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