Konsolenmarkt: Trumps Einfuhrzölle könnten die Preise in den USA deutlich anheben
Mit dem Amtsantritt von Donald Trump als 45. US-Präsidenten könnte es auch Auswirkungen auf den amerikanischen Konsolenmarkt geben. Denn so plant der Republikaner neue Einfuhrzölle zu erheben.

Bekanntermaßen hat Donald Trump inzwischen das Amt des 45. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika angetreten und steht aufgrund einiger Vorhaben vor allem international in der Kritik. Unter anderem plant Trump, der die USA wieder an die erste Stelle stellen möchte, Einfuhrzölle auf Waren zu erheben. Diesbezüglich haben die Verantwortlichen der ESA, die die Publisher und Entwickler in den USA vertreten, bereits betont, dass man bereits den schlimmsten Fall in Betracht zieht.

Zwar ist bisher noch nicht bekannt, ob Zölle auch auf Videospiele und Konsolen erhebt werden und wie hoch diese möglicherweise werden, allerdings rechnet die ESA derzeit damit, dass die Preise um 5 bis 10 Prozent steigen. Da jedoch Sony, Microsoft und Nintendo ihre Produkte in China produzieren, scheinen Zölle jedoch garantiert zu sein.

„Wir untersuchen das Thema noch und können in Kürze weitere Informationen dazu nennen“, bestätigte ein ESA-Sprecher. Dementsprechend könnte der Preis der Nintendo Switch und der Xbox Scorpio in den USA deutlich kostspieliger ausfallen.

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