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Electronic Arts: Ultimate Team soll auf Battlefield und Battlefront ausgeweitet werden

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Electronic Arts: Ultimate Team soll auf Battlefield und Battlefront ausgeweitet werden
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Electronic Arts verdient mit den "Ultimate Team"-Features der Sportspiele eine Menge Geld. Doch auch für die anderen Genres zieht das Unternehmen das Geschäftsmodell in Betracht. Zudem freut sich Electronic Arts auf den wachsenden Anteil von Verkäufen über den Download-Weg.

Die "Ultimate Team"-Modi in den Sportspielen von Electronic Arts haben sich zu einer wahren Goldgrube entwickelt. Sie bringen es inzwischen auf einen Umsatz von satten 800 Millionen Dollar in nur einem Jahr. Das ist verglichen mit den zwölf Monaten zuvor eine Umsatzsteigerung von immerhin 20 Prozent. Daher ist es wenig überraschend, dass der CFO Blake Jorgensen den Analysten auf der Morgan Stanley-Konferenz bestätigen konnte, dass an den Ultimate-Team-Modi festgehalten wird.

Und das System soll weiter ausgebaut werden. Nachdem Ultimate Team vor einigen Jahren in der "FIFA"-Reihe an der Start ging, sucht Electronic Arts nach Möglichkeiten, das Modell in weitere EA-Spiele integrieren zu können. "Wie beispielsweise Battlefield oder Battlefront, unser Star Wars-Spiel, die in der Spieltiefe sehr ähnlich sind – wird können vielleicht ähnliche Mechaniken hinzufügen", so Jorgensen. "Wir verbringen viel Zeit damit, darüber nachzudenken. Es wird nicht morgen passieren, aber in den kommenden Jahren werdet ihr viel mehr davon in unserem Portfolio sehen."

Der digitale Markt spielt für Electronic Arts eine immer wichtigere Rolle. Vor allem die besseren Margen sind für den Publisher ein Anreiz. Laut Jorgensen wird jedes zweite Vollpreisspiel schon in fünf Jahren via Download bezogen. Auf Märkten, die mit keiner ausreichenden Infrastruktur bestückt sind, sei eine solche Prognose allerdings schwer zu treffen.


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"Die gute Sache für uns ist die, dass jeder einzelne Prozentpunkt, der in Richtung der Downloads von kompletten Spielen führt, unserer Marge zugute kommt", so Jorgensen weiter. "Es ist zusammen mit der Tatsache, dass immer mehr der Zusatzinhalte für ein Spiel ebenfalls digital sind, für unser Geschäft ein toller Rückenwind."

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