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PlayStation VR: Weiterhin erfolgreicher als HTC Vive und Oculus Rift zusammen

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PlayStation VR: Weiterhin erfolgreicher als HTC Vive und Oculus Rift zusammen

Ein überschaubarer Preis und die in Bezug auf die notwendige Hardware recht niedrige Einstiegshürde sorgen weiterhin dafür, dass sich das Virtual Reality-Headset PlayStation VR besser als die PC-Konkurrenz HTC Vive und Oculus Rift verkauft. SuperData hat neue Zahlen in den Umlauf gebracht.

Sony hat gestern ein weiteres Mal darauf hingewiesen, dass mit PlayStation VR ein hervorragender Launch hingelegt wurde. Sowohl die Kapazitäten als auch die Qualitäten der Spiele sollen in Zukunft steigen, was zu einem höheren Interesse und Absatz führen dürfte. Präzise neue Zahlen nannte das Unternehmen nicht. Diese wurden allerdings von SuperData ins Rennen gebracht.

Die Analysten gehen davon aus, dass im ersten Quartal des laufenden Jahres 375.000 PlayStation VR-Headsets verkauft wurden. Die letzte offizielle Angabe von Sony bezieht sich lediglich auf einen Verkauf bis zum 19. Februar 2017. Bis zu diesem Tag wurden insgesamt 915.000 Exemplare von PlayStation VR abgesetzt. In Kombination dürften diese beiden Angaben bedeuten, dass die Verkaufszahl von einer Millionen Exemplaren im ersten Quartal erreicht wurde.

Auch eine Prognose brachte SuperData in den Umlauf. Das Unternehmen glaubt daran, dass der Absatz von PlayStation VR in diesem Jahr auf 2,6 Millionen anwachsen wird. Sony selbst hatte sich das Ziel gesetzt, bis April 2017 eine Million PlayStation VR-Einheiten abzusetzen. Dieses Ziel dürfte wie weiter oben erwähnt erreicht worden sein. In einigen Regionen scheint der Flaschenhals noch immer bei der Verfügbarkeit zu liegen. In Deutschland hat sich die Liefersituation entspannt, was kurzzeitig zu einer ersten inoffiziellen Preissenkung führte.


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Nicht ganz so erfolgreich verkaufen sich die noch immer recht kostspieligen VR-Headsets Oculus Rift und HTC Vive. Laut SuperData konnte das Rift im ersten Quartal 2017 wieder weniger Käufer als das HTC Vive mobilisieren. Von 64.000 vs 95.000 Verkäufen ist die Rede. Dieser Trend soll sich im kompletten Jahr fortsetzen. Letztendlich sollen die beiden PC-Headsets im Laufe des Jahres auf 346.000 (Rift) und 553.000 (Vive) Verkäufe kommen. Der höhere Erfolg des HTC Vive wird nicht zuletzt dem offenen Ansatz beim Marktplatz zugeschrieben.

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