Metro Exodus: Klassisches Gameplay ohne Open World
"Metro: Exodus" soll euch im Spielverlauf viele Freiheiten einräumen. Verwechselt werden sollte dieser Spielansatz aber nicht mit einem Open-World-Szenario, auch wenn ihr im neuen Teil auf größere Gebiete stoßt.

Seit dieser Woche wissen wir, dass es mit der „Metro“-Reihe weitergehen wird. Angekündigt wurde auf der E3 2017 der neue Teil „Metro Exodus“. Zu Gesicht bekamen wir dabei einen Trailer, der durchaus den Eindruck hinterlassen konnte, dass bei der neuen Ausgabe der Shooter-Reihe auf einen Open-World-Ansatz gesetzt wird.

Dabei handelt es sich um eine Annahme, die der Executive Producer Jon Bloch auf Nachfrage nicht bestätigen konnte. Laut seiner Aussage entfernen sich die Entwickler bei der Produktion von „Metro Exodus“ nicht vom klassischen Gameplay, das ihr in den vorangegangenen Spielen erlebt habt. Hinzugefügt wird allerdings etwas Sandbox-Survival.

Solltet ihr eine offene Spielwelt wie beispielsweise in den „Fallout“- oder „Far Cry“-Serien erwarten, dann werdet ihr enttäuscht sein. Jedoch werdet ihr in „Metro Exodus“ auf große Spielabschnitte stoßen, in denen ihr eine Menge Freiheiten genießt. Diese Anschnitte bieten in gewisser Weise ein nicht-lineares Gameplay, auch wenn weiterhin eine geradlinige Story erzählt wird, mit der die Geschichte vorangetrieben werden kann.

Laut der Angabe der Entwickler kombiniert der First-Person-Shooter „Metro Exodus“ eine tödliche Action und Schleicheinlagen mit Erkundung und Survival-Horror. Im Spielverlauf müsst ihr zunächst den zerstörten Ruinen Moskaus entkommen und findet euch im Anschluss auf einer epischen Reise durch das postapokalyptische Russland wieder. Erscheinen wird „Metro: Exodus“ im kommenden Jahr für PC, Xbox One und PlayStation 4.

(*) Bei Links zu Amazon, Media Markt, Saturn und einigen anderen Händlern handelt es sich in der Regel um Affiliate-Links. Bei einem Einkauf erhalten wir eine kleine Provision, mit der wir die kostenlos nutzbare Seite finanzieren können. Ihr habt dabei keine Nachteile.