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Sony zur PS4: Die ersten 60 Millionen Verkäufe waren einfach, weitere sollen folgen

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Sony zur PS4: Die ersten 60 Millionen Verkäufe waren einfach, weitere sollen folgen
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Sonys PlayStation 4 ist aktuell die erfolgreichste Konsole auf dem Markt. Damit das so bleibt, möchte Sony neue Zielgruppen erschließen. Denn weitere 60 Millionen Verkäufe können nicht generiert werden, indem die Kunden der Konkurrenz ins eigene Lager geholt werden. Darauf verwies Sonys Shawn Layden in einem aktuellen Interview.

Sony hat vor nicht allzu langer Zeit mitgeteilt, dass die PlayStation 4 inzwischen 60 Millionen Mal abgesetzt werden konnte. Dabei handelt es sich laut der Aussage des Unternehmens um den leichteren Teil. Schwieriger sei es, nochmals 60 Millionen Einheiten an den Mann oder die Frau zu bringen. Sony scheint aber durchaus Pläne zu haben, dieses Ziel zu erreichen.

Ganz einfach werde sich dieses Vorhaben nicht gestalten. Beispielsweise reiche es nicht, die zusätzlichen Verkäufe zu erzielen, indem die Kunden der Konkurrenz in das eigene Lager geholt werden. "Nun, wie ich es den Leuten vom Sales-Team immer sage: Die ersten 60 Millionen sind die einfachen 60 Millionen", so Shawn Layden, President of Sony Interactive Entertainment America. "Zugunsten der nächsten [60 Millionen] geht es darum, wie wir den Kuchen weiter anwachsen lassen können. Es geht nicht darum, wie wir den Anteil von irgendeinem Konkurrenten stehlen können – sei es beim Spiele-Anteil oder bei der Hardware."


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Letztendlich müsse der gesamte Spielemarkt wachsen. "Wie können wir mehr Leute in die Welt des Spielens bringen? Wir haben diesbezüglich eine große Möglichkeit", heißt es weiter. Wie üblich sollen dabei die Casual-Gamer eine Rolle spielen. Eine Initiative in diese Richtung ist das Projekt "PlayLink", das die Spieler auch mit Tablets oder Smartphones am Spielgeschehen teilhaben lässt.

"Die europäischen Studios arbeiten an Spielen mit einem größeren Social-Ansatz, was ein großes Potential hat – vor allem in Europa, wo derartige Spiele gut laufen", so Layden. In den USA seien es wiederum Blockbuster-Marken wie "Spider-Man", die für für Verkäufe sorgen. Das komplette Interview mit Layden lest ihr bei den Redakteuren vom britischen Telegraph.

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