Project Cars 2: 60 FPS waren das unterste Ziel
Die Slightly Mad Studios haben nicht die Absicht, mit "Project Cars 2" ein Spiel zu veröffentlichen, das unterhalb der angestrebten 60 FPS-Marke agiert. In einem aktuellen Interview ging der Slightly Mad COO Rod Chong auf die Gründe ein.

Das Rennspiel „Project Cars 2“ nähert sich mit großen Schritten der Veröffentlichung. Erscheinen wird der Titel im kommenden Monat für PlayStation 4, Xbox One und PC. Die Entwickler der Slightly Mad Studios verfolgten bei der Produktion große Ziele. Unter anderem schrieben sie sich das Ziel auf die Fahnen, „Project Cars 2“ mindestens mit stabilen 60 FPS laufen zu lassen. Ohne diese Framerate würde kein angemessenes Spielgefühl aufkommen.

Laut der Angabe des Slightly Mad COO Rod Chong lotet man bei der Entwicklung stets die Grenzen aus. „Man nutzt ständig neue Rendering-Features und Möglichkeiten der Physik-Engine, welche die Prozessoren stärker belasten. Und wenn die Performance abfällt oder die Framerate nicht so stabil bleibt wie gewünscht, dann kann das herausfordernd sein. Unser unterstes Minimum sind 60 FPS. Es muss 60 Bilder pro Sekunde haben oder das wars“, so seine Worte.

Bei einer niedrigeren Framerate sei das Gefühl für das Fahrzeug nicht gegeben. Und auch wenn die Entwickler von Slightly Mad die Optimierung laut der eigenen Aussage „ziemlich gut drauf“ haben, stehen sie hin und wieder vor Herausforderungen. Letztendlich müsse man hart arbeiten, „um zu optimieren, zu optimieren, zu optimieren“.

Intern wird „Project Cars 2“ weniger als Spiel und mehr als Simulation betrachtet. Am Ende drehe sich alles um die Immersion und man müsse die Grafik des Spiels stets verbessern. „Simulations-Rennspiele befinden sich in einem Wettrüsten, wenn man sich die verschiedenen Titel auf dem Markt ansieht. Ich denke, man kann sich die Grafik unseres Spiels ansehen und die spricht für sich selbst“, heißt es abschließend. Erscheinen wird „Project Cars 2“ am 22. September 2017 für PC, Xbox One und PlayStation 4.

(*) Bei Links zu Amazon, Media Markt, Saturn und einigen anderen Händlern handelt es sich in der Regel um Affiliate-Links. Bei einem Einkauf erhalten wir eine kleine Provision, mit der wir die kostenlos nutzbare Seite finanzieren können. Ihr habt dabei keine Nachteile.