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Electronic Arts: Games-as-a-Service-Segment soll weiter ausgebaut werden

Electronic Arts: Games-as-a-Service-Segment soll weiter ausgebaut werden

In den vergangenen Tagen deutete Electronic Arts bereits an, dass das Unternehmen zukünftig verstärkt auf Mehrspieler-Erfahrungen setzen könnte. Wie der Publisher nun bestätigte, soll der Games-as-a-Service-Bereich in der Tat ausgebaut werden.

In den vergangenen Wochen zeichnete sich bereits ab, dass immer mehr führende Publisher zukünftig verstärkt auf Mehrspieler- und Online-Titel setzen könnten.

Im Zuge des aktuellen Geschäftsberichts bezogen auch die Verantwortlichen von Electronic Arts Stellung zu diesem Thema und wiesen darauf hin, dass das Unternehmen immer größere Anteile seines Umsatzes mit digitalen Inhalten generiert. Folgerichtig möchte sich EA zukünftig verstärkt auf diesen Bereich konzentrieren und unter anderem das Games-as-a-Service-Geschäft ausbauen.


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Demnach befindet sich die Videospiel-Industrie derzeit in einer Art "digitalem Wandel", dem sich auch Electronic Arts nicht entziehen wird. Stattdessen möchte das Unternehmen zukünftig verstärkt auf Live-Services, Multiplayer-Modi und digitale Innovationen setzen.

Untermauert werden diese Aussagen laut Electronic Arts von den Nutzerzahlen der hauseigenen Titel. So bringt es "FIFA Online" beispielsweise auf 113 Millionen Spieler, während der Shooter "Battlefield 1" 23,54 Millionen Spieler erreichte. Auch die Spielerzahlen von "Die Sims 4" steigen weiter und legten zuletzt um 40 Prozent zu.

Intern sehen die Verantwortlichen von Electronic Arts in Sportspielen, den Mobile-Titeln, den erweiterten E-Sport-Wettbewerben sowie den digitalen Inhalten die aktuell größten Wachstumsfaktoren.

Quelle: VG247

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8   Kommentare  

  • vini_vici

    Solange es weiterhin Einzelspielerkampagnen geben wird und dieses Geschwür Loot Boxen nicht noch mehr kommt ist mir das egal.

    Ich habe und werde nie für Items Bezahlen. Wenn ein Spiel ohne diese Ingame Käufe nicht Spielbar ist werde ich es ignorieren und nicht kaufen. Ganz einfach.


  • Haggy

    Dito. Lootbox Game = ’ne Du behalt mal.
    Ist ja nicht so, dass es nicht genug alternativen gibt.

    Zuletzt mit Elex und Oddyssey meinen Spaß gehabt. In beiden Games exisitiert nicht mal ein Echtgeld Store. Nicht mal für kosmetische Items. Das würde ich ja noch verkraften.

    Wie dem auch sei … ich lasse viele Spiele liegen wie Mordor, BF2 und AC Origins. Alles voller drecks Lootboxen mit welchem man sich einen spielerischen Vorteil erkaufen kann.

    Nein danke.


  • FriendlyPixel

    Ich könnte bei solchen Meldungen durchdrehen!
    Wehe einer von euch kauft sich nen EA-Spiel, wenn die feinen Geschäftsmänner ihre Policy nicht überdenken!
    @Autoren, könnt ihr es zu Cock-as-a-Service oder Abzocke-as-a-Service oder oder….umbennen? Danke


      1. FriendlyPixel

        Was muss man da erklären?
        Ne neue Art der Abzocke.
        Wenn dich gerne verarschen lässt, nur zu…
        Wenn dir Singlyplayer Spiele egal sind und du Mikrotransaktionen befürwortest…
        Lass mich aber in Ruhe!


  • TheTrueGamer

    "Intern sehen die Verantwortlichen von Electronic Arts in Sportspielen, den Mobile-Titeln, den erweiterten E-Sport-Wettbewerben sowie den digitalen Inhalten die aktuell größten Wachstumsfaktoren."

    Das summeriert so ziemlich alles an Videospielen das ich nicht leiden kann. Naja EA ist ehh auf meiner Blacklist. Andromeda war da der Gnadenstoß. MP Only Titel werden so oder so nicht von mir gekauft, und sollte Ubisoft in Zukunft AC/Far Cry auslassen oder in MP Games verwandeln ist der dann der nächste auf der Blacklist. Gottseidank gibt es noch Firmen wie Sony/Bethesda/Nintendo. Die wahren Gamer halt.


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