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Skyrim VR: Der Test zu Bethesdas Virtual-Reality-Rollenspiel

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Skyrim VR: Der Test zu Bethesdas Virtual-Reality-Rollenspiel
PS4

Wenn sich Himmelsrand im Kopf dreht: „Skyrim VR“ bündelt alle Stärken von Bethesdas legendärem Rollenspiel, zeigt aber PlayStation VR zugleich seine Grenzen auf.

Zum diesjährigen Weihnachtsgeschäft holt Bethesda „Skyrim“ noch mal aus der Mottenkiste. Das bereits 2011 veröffentlichte Rollenspielepos ist derzeit wieder in aller Munde: Besitzer der Nintendo Switch freuen sich über eine gelungene Portierung. Selbst unterwegs taugt die Version und überzeugt mit gewohnten Stärken und erwartet hohem Suchtfaktor. Wer also eine Nintendo Switch besitzt und „Mario Odyssey“ bereits durch hat, der kommt an „Skyrim“ sicher nicht vorbei.

Für alle anderen gibt es in diesen Tagen „Skyrim VR“. Die Umsetzung des riesigen Rollenspiels für Playstation VR sollte ein Traum für alle Anhänger der Serie sein, schließlich könnt ihr so direkt in die Fantasy-Welt von Himmelsrand eintauchen. Wieso uns „Skyrim VR“ trotzdem Bauchschmerzen bereitet, erfahrt ihr im Test.

Nicht ganz so schön

Menschen reagieren sehr verschieden auf den Konsum von VR-Spielen. Die einen haben gar keine Probleme, bei anderen hängt es von der Tagesform oder gar vom Spiel ab. Gerade die – im Vergleich zum PC – leistungsschwächere Playstation VR bedeutet für die Entwickler immer wieder eine harte Gratwanderung zwischen optischem Anspruch und VR-Darstellung.

Gemessen an früheren Versoftungen von „Skyrim“ musste Bethesda für die VR-Variante deutliche Kompromisse eingehen. Natürlich gibt sich die Spielwelt weiterhin weitläufig und umfangreich. Schließlich beinhaltet „Skyrim VR“ nicht nur das Hauptprogramm, sondern auch sämtliche DLCs. Machen wir uns nichts vor: Wer dieses Spiel wirklich komplett ergründen möchte, der sollte sich einige Monate Zeit nehmen und 100 bis 200 Stunden investieren. „Skyrim VR“ stellt damit das mit Abstand umfangreichste VR-Spiel überhaupt dar.

Doch an den grafischen Standard früherer Versionen reicht diese Umsetzung leider nicht heran. Zum einen fällt natürlich die niedrigere Auflösung auf. Dadurch wirkt die Spielwelt gröber und auch die Charaktere kantiger als zuvor. Hinzu kommt die merklich herunter geschraubte Texturqualität. „Skyrim VR“ ist – wenig überraschend – die optisch schwächste der bislang veröffentlichten Versionen. Der Umfang und die Größe des Programms rechtfertigen aber einige dieser Einbußen.

Das Problem mit der Motion Sickness

Doch all diese grafischen Einschränkungen ändern nichts daran, dass „Skyrim VR“ wirklich anstrengend sein kann. In unserem Test jedenfalls stand uns nach 30 bis 60 Minuten der Schweiß auf der Stirn und wir mussten eine Pause einlegen. Diese typischen Symptome von Motion Sickness traten leider in schöner Regelmäßigkeit auf und genau deshalb war ein wirkliches „Durchzocken“ des Spiels eigentlich kaum möglich.

Dabei nutzen die Entwickler bereits viele Kniffe, um das Erlebnis an das neue Medium anzupassen. So habt ihr die Wahl, ob ihr euch frei bewegt oder euch mit einer Hilfslinie durch die Landschaft teleportiert. In Kämpfen wiederum blendet das Spiel einen Teil der Umgebung aus, damit es nicht zu hektisch zugeht. All diese Hilfsmittel bringen im Endeffekt nur wenig. Denn letztlich trat die Motion Sickness immer wieder auf.

Natürlich reagiert längst nicht jeder Spieler so empfindlich. Trotzdem empfehlen wir zunächst einige Proberunden im „Skyrim VR“-Universum, um auszutesten, ob ihr mit der Umsetzung klar kommt und ob euch der Titel in dieser Form Spaß macht.

Gewohnt gut!

Denn spielerisch überzeugt „Skyrim“ auch im Jahr 2017. Zwar habt ihr die Wahl, ob ihr mit Move- oder mit dem Dualshock-Controller zu Werke gehen möchtet, doch wir ziehen eindeutig die konventionelle Variante vor. Das mag an jahrelanger Gewohnheit liegen, aber mit zwei Analog-Sticks spielt es sich einfach besser. Die Kämpfe erweisen sich gerade in der VR-Umgebung als noch einen Hauch hektischer und unübersichtlicher. Das Blocken und Ausweichen erzeugt zwar eine hohe Immersion, führt aber mitunter auch zu ein wenig Schwindel im Kopf.

Aber die VR-Variante hat natürlich auch ihre Vorteile. Die Tiefenwirkung der Landschaften ist deutlich höher und so ertappten wir uns immer wieder dabei, wie wir kurz inne hielten und einen langen Blick in die Ferne riskierten. Auch übergroße Gegner – wie beispielsweise Drachen – sehen natürlich deutlich beeindruckender aus und flößen einem Ehrfurcht ein. Dazu bleibt das Suchtpotenzial dank der vielfältigen Aufgaben und vor allem der versteckten Geheimnisse enorm hoch. Alle Stärken des RPG-Systems wurden obendrein bewahrt und so könnte man sich problemlos Stunden und Tage in „Skyrim VR“ aufhalten, wenn denn der eigene Körper mitspielen würde.

Meinung

Leider können wir für „Skyrim VR“ keine bedingungslose Kaufempfehlung aussprechen. Dafür sind die Einschränkungen der Virtual-Reality-Portierung einfach zu drastisch. Die bei vielen Spielern auftretende Motion Sickness schmälert leider den Spielspaß stark. Schließlich machte besonders das stundenlange Eintauchen in die Welt von „Skyrim“ den Reiz des Abenteuers überhaupt erst aus.

In der VR-Variante müsst ihr (wahrscheinlich) immer wieder Pausen einlegen und verschnaufen. Zugleich aber überzeugt „Skyrim VR“ spielerisch. Bethesda wahrt die Tugenden des Originals und bündelt das Hauptprogramm und sämtliche DLC. Soll heißen: Umfang und Wiederspielwert sind enorm. Letztlich muss jeder selbst wissen, wie anfällig er oder sie für Motion Sickness ist und im besten Fall probiert ihr „Skyrim VR“ zunächst aus, ehe ihr es kauft.

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43   Kommentare  

  • art of gaming

    VR ist gewöhnungsbedürftig – wie Weltraumspaziergänge auch. Ich empfehle, täglich zunächst nicht länger als 15 bis 20 Minuten in der virtuellen Realität zu spielen und nach einer Woche Gewöhnungszeit diese Zeitspanne zu verlängern. Andernfalls droht VR-Übelkeit, die einem ordentlich und nachhaltig die Laune an VR vermiesen kann. Die VR-Brille bleibt dann links liegen. Es soll Menschen geben, bei denen die VR-Übelkeit im Laufe der Zeit zunimmt.


      1. art of gaming

        VR-Übelkeit entsteht, wenn eine optisch wahrgenommene Bewegung im Raum nicht mit der entsprechend gefühlten Bewegung im Raum in Verbindung gebracht werden kann. Deshalb sind (lange) VR-Spaziergänge besonders problematisch.


    1. Sergey

      Spielst du schon, oder übst (kotzt)du noch? Unter diesen Vorzeichen wird VR ein Nischen Produkt bleiben.


      1. art of gaming

        Forscher: Virtuelle Nase gegen Übelkeit bei Virtual Reality:
        http://bit.ly/2mZAJLl (heise online, 26.03.2015):

        „Das Einblenden einer Nase in die Virtual-Reality-Anwendungen kann Übelkeitserscheinungen reduzieren. Motion Sickness ist damit aber noch nicht besiegt. … Laut einer Studie ließen sich damit bei den meisten Menschen Übelkeitserscheinungen reduzieren.“


      2. Sony_Exclusives

        Testet man sowas nicht, bevor man ein Produkt auf den Markt wirft? Its not a tric, its a Sony.^^


  • PickUp

    Leider können wir für „Skyrim VR“ keine bedingungslose Kaufempfehlung aussprechen. Dafür sind die Einschränkungen der Virtual-Reality-Portierung einfach zu drastisch.

    Es soll Menschen geben, bei denen die VR-Übelkeit im Laufe der Zeit zunimmt.


  • Mehico Taco Boy

    Also mir ist vom stundenlangen PSVR-Zocken noch nie so schlecht geworden, wie vom fünfminütigen Zocken auf meiner Xbox One. Yayayayaya!


  • TSsixtyONE

    Tolles Fazit, wenn jemand selten VR zockt und jetzt bei einem Triple A los daddelt sollte sich nicht wundern. Es ist einfach nur dumm keine Kaufempfehlung zu geben weil man selber damit Probleme hatte. Als ich zu Anfangszeiten mit der PSVR Robinson gezockt habe, wurde mir auch etwas übel aber mit der Zeit war es komplett weg. Das Ihr bei einmal Spielen direkt auf MotionS los heult und versucht anderen die Freude zu vermiesen ist wieder mal typisch PlayM gehate. MotionS Effekt ist bei jedem anders, der eine gewöhnt sich sofort daran und der andere vllt nicht wobei das erste mehr zutrifft als die letztere. Ihr sollt ein Spiel als solche Beurteilen und nicht diesen scheiss immer wieder erwähnen nur weil Ihr euch auf den scheiss nicht einlässt.


    1. Mehico Taco Boy

      Viele Xbox-Fans haben sogar noch Probleme beim aufrechten Gehen, da sie damals auch nicht einsehen wollten, dass sich der Mensch an neue Situationen anpassen kann. So ist es auch mit der MotionSickness – man kann sich daran gewöhnen, sodass man irgendwann gar nichts mehr davon spürt. ¡Fantastico!

      Aber wie gesagt: Erkläre das einmal einem Xbox-Spieler, der noch immer durch die Wohnung krabbelt. Yayayayayaya!


      1. Sony_Exclusives

        Solange Sony drauf steht, wird einem Sonyfanboy auf keinen Fall übel. Das ist ein Naturgesetz. Das betrifft sowohl 2-Beiner als auch Mehr-Beiner dieser Zunft.^^


  • FriendlyPixel

    Das die Motionsickness wohl das größte Problem sein wird, habe ich mir schon gedacht.
    VR braucht noch nen bisschen (länger) , fast glaube ich das sich AR schneller etabliert als VR. O_o


    1. Nelphi

      Ah ja, dieser Flop liegt in den Verkaufscharts von Amazon UK, DE und USA vor XBOneX zumindest im VR Bundle! Von Flop kann keine Rede sein!
      Auch geben andere Redaktionen sehr wohl gute Wertungen für das Spiel!
      Wenn man Monate lang kein VR Spielt braucht man sich nicht wundern wenn einem Übel wird usw.

      Finds gut, dass es noch Spieleentwicklungen abseits von immer schöner und pompöser gibt (VR, Nintendo Switch…)
      PlayStationVR bekommt gerade einen Schub auf Grund von Skyrim VR!


      1. Nelphi

        auch hat Skyrim VR einen Userscore von 8.3 auf Metacritics!
        Und doch, man kann VR Übelkeit abtrainieren, hat bei mir auch funktioniert!


      2. Sony_Exclusives

        Man kann sich also Übelkeit abtrainieren? Wieviele Eimer wohl vergehen, bis man das geschafft hat?


      3. Zak McKracken

        Hört sich lecker^^ aber schön wenn man das mal jemanden zeigen will und der kotzt dir erst mal voll in kübel 🤮 Bestimmt noch cooler wenn man gleich ne hanfvoll Kollegen da hat die mal testen wollen 😯😕🙁☹️🤭🤢🤮🤮🤮🤮🤮


  • Nelphi

    Auch ist die Move Umsetzung, anderst wie hier geschrieben, richtig gut! Es spielt sich in VR damit deutlich besser als mit Gamepad! Die Redaktion scheint ziemlich inkompetent oder engstirnig zu sein!


    1. Sony_Exclusives

      Du willst uns erzählen, dass die PS-Move-Steuerung besser als eine Gamepad-Steuerung ist? Mmmhhhhh……Warum glaub ich Dir das nur nicht?


      1. Nelphi

        In diesem Spiel unterstützt sie das Spielgefühl und funktioniert richtig gut und macht ebend mehr Spaß! Ist ähnich wie mit Farpoint und Aim-Conroller.
        In VR Spielen muss der DS4 nicht besser sein als Move STeuerung.
        Kannst esgerne selber ausprobieren, du wirst mir recht geben. Es ist einfach intuitiever!
        Ich hätte mir dass auch für REsidentEvil 7 gewünscht.

        Mit der Übelkeit, da habe ich mich ein wenig falsch ausgedrückt…ich kanns dir aber erklären!
        Als ich mit PlayStationVR angefangen habe, erstes Spiel war EVE Valkyrie wurde mir nach ca 20 min komisch, bis übel! Ich habe dann aufgehört zu spielen.
        Nach ner Stunde habe ich mich wieder ran gemacht und nach ca 15 min gleiches Ergebniss. Ich habe nochmal ne Pause gemacht und dann nochmals Runde gespielt.

        Nach ca eine Stunde habe ich dann ein anders Spiel (UD Rush Of Blood gespielt) dort ging es komplett ohne Übelkeit.
        Ich habe in den nächsten Tagen immer diese kleineren Intervalle gespielt. Die Spielesitzungen in denen ich EVE Valkyrie spielen konnte wurden schon am nächsten Tag ein klein wenig länger und ob dus glaubst oder nicht, ich konnte schon nach 3 Tagen am Stück 40minuten Spielen.
        Habe dann auch RIGS ausprobiert. DriveClub VR ging aber garnicht, da wurde mir schon nach 2 Kurven schlecht, das auch nach 2 Wochen.
        EVE Valkyrie konnte ich da schon komplett ohne Probleme spielen, ebenso RIGS.
        Mit DriveClub habe ich es erst mit der PS4Pro wieder probiert und dort hatte ich dann garkeine Probleme mehr.
        Bei ResidentEvil 7 hatte ich beim ersten Spielen kurz eine leichte Übelkeit! Ich musste aber nicht einmal unterbrechen!

        DAs meine ich mit trainieren! Man kann sich einfach eingewöhnen und muss sich langsam rantasten. Da man diese Übelkeit die auftritt VR Übelkeit nennte habe ich ebend geschrieben man kann sie die VR Übelkeit abtrainieren!


      2. Nelphi

        Ach ja, bei Farpoint hatte ich auch von beginn an nicht ein mal Probleme.
        Bei STar Trek Bridge Crew ohnehin nicht!
        Bei mir treten somit nun keine Probleme mehr auf, auch nicht bei Skyrim VR! Wobei ich Farpoint nur stehend spiele, gespielt habe, weil es sich hier besser anfühlt!


      3. art of gaming

        Farpoint war/ist für mich eher problematisch – allerdings nach einer etwas längeren VR-Pause und ohne (Wieder-)Eingewöhnungsphase.


      4. Sony_Exclusives

        Will man nicht einfach zocken? Ohne Eingewöhnungsphase und vll mal mit längerer Pause? Das PSVR ist scheinbar echt problematisch für die Gesundheit. Ich will gar nicht wissen, was das für Spätfolgen hat, wenn es schon solche direkten Probleme gibt.


      5. Nelphi

        Aha, dann ist autofahren und Schiffahren auch problematisch, denn da wird vielen auch übel bei.
        Gerade Kindern wird im Auto oft übel, vor allem wenns draußen warm ist.
        Ging mir als Kind auch so.
        Beim Bußfahren wirds auch vielen übel. Ist Bußfahren deswegen gesundheitsschädlich?

        Heute wird mir weder als Beifahrer noch beim Bußfahren schlecht. Ich musste beides ebend sehr viel tun. Mein Körper hat sich daran gewöhnt.
        Gleiches gilt für VR, und da ist es auch bekannt.


    1. Nelphi

      Das hat nichts mit SDF zutun, sondern einfach nur eigene Erfahrung wieder geben. Kommt ebend vor allem von den Leuten (wie mich) die tatsächlich selber eine PlayStationVR besitzen und nutzen. Unsere Aussage ist nun einmal von Wissen geprägt Aussagen wie die von Sony_Exclusives und auch dir nur von Antipatie und Spekulationen.
      Wenn ich etwas scheiße finde stelle ich mich nicht hin und verteidige es. Würde ich mit PlayStationVR nicht zurecht kommen, würde ich mich nicht hinstellen und sagen, dass alles super läuft! Würde es nicht funktionieren, würde ich nicht einfach was anderes behaupten! Das habe ich ums verrecken nicht nötig!
      Gegenteilige Behauptungen mit echten Erfahrungen zu wiederlegen hat nichts mit verteidigen zutun! Schon garnicht wenn man dann damit fanatische Bashingaussagen wiederlegt!


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