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Star Wars Battlefront 2: Disney für Entfernung der Mikrotransaktionen verantwortlich?

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Star Wars Battlefront 2: Disney für Entfernung der Mikrotransaktionen verantwortlich?

"Star Wars Battlefront 2" sollte mit einem tiefgreifenden Lootbox-System auf den Markt kommen, das die Spieler dazu animiert, nach dem Kauf des Shooters weiteres Geld auszugeben. Nach einer massiven Kritik wurde das System zuerst abgeschwächt und dann komplett entfernt - zumindest temporär. Aktuellen Berichten zufolge hatte Disney dabei einen gewissen Einfluss auf DICE und Electronic Arts.

Die Lootboxen und Mikrotransaktionen von "Star Wars Battlefront 2" zählen nicht nur zu den wichtigsten Themen der vergangenen Tage. Vielmehr müssen sich DICE und Electronic Arts schon seit Wochen damit auseinandersetzen. Der Druck wurde so groß, dass sich die beiden Unternehmen dazu entschlossen, das System vorerst aus dem Shooter zu entfernen. Es soll irgendwann in einer modifizierten Version zurückkehren.

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Die Entfernung der Mikrotransaktionen kam in dieser Woche recht überraschend, da DICE und Electronic Arts schon im Vorfeld verschiedene Änderungen angekündigt und auch vorgenommen hatten, die dazu führten, dass die Spieler nicht mehr allzu sehr genötigt werden, Geld auszugeben, um bestimmte Inhalte zu erhalten. In diesem Zuge sanken auch die Credit-Beträge für die Helden um 75 Prozent.

Aktuellen Gerüchten zufolge, die auf mehreren Quellen basieren sollen, habe Disney bei der Entfernung der Mikrotransaktionen eine Rolle gespielt. Dabei handelt es sich um den Eigentümer der "Star Wars"-Marke. Das Wall Street Journal und auch andere Publikationen berichten, dass der Disney-CEO Robert Iger von der erheblichen Kritik und den Glücksspielvorwürfen nicht besonders angetan war. Nachdem Massenmedien wie CNN anfingen, davon zu berichten, trat Jimmy Pitaro, Head of Consumer Products and Interactive Media, mit EA in Kontakt, heißt es.

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Unklar ist jedoch, wie groß der Einfluss von Disney am Ende war, allerdings scheint das Unternehmen die Befürchtung gehabt zu haben, dass das Image des Unternehmens und der "Star Wars"-Marke in Gefahr geraten könnten. Auch dürfte der Konzern nicht die Absicht haben, mit Glücksspielen in Verbindung gebracht zu werden. Ein offizielles Statement liegt bislang nicht vor.

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