Star Wars Battlefront 2: Retail-Zahlen in Großbritannien eingebrochen
Aktuellen Berichten zufolge könnten sich die Kontroversen um die Mikrotransaktionen in der Tat negativ auf die Verkaufszahlen von "Star Wars Battlefront 2" auswirken. Dies lassen zumindest entsprechende Zahlen seitens GfK Chart Track vermuten.

In den vergangenen Tagen wurde die internationale Berichterstattung von „Star Wars Battlefront 2“ beziehungsweise den angekündigten Mikrotransaktionen dominiert.

Vor wenigen Tagen entschlossen sich Electronic Arts und DICE nicht nur dazu, die Mikrotransaktionen vorübergehend zu entfernen und das zugrunde liegende Konzept komplett zu überarbeiten, darüber hinaus hieß es, dass die Verantwortlichen intern nicht davon ausgehen, dass sich die aktuellen Kontroversen negativ auf die Verkaufszahlen von „Star Wars Battlefront 2“ auswirken.

Star Wars Battlefront 2: Retail-Zahlen in Großbritannien brechen offenbar ein

Ein anderes Bild zeichnen daher die aktuellen Software-Charts aus Großbritannien, die uns am heutigen Vormittag erreichten. Denen ließ sich unter anderem entnehmen, dass es „Star Wars Battlefront 2“ entgegen den Erwartungen nicht gelang, sich in der Launch-Woche den Spitzenplatz zu sichern.

Ergänzend dazu berichten die Kollegen von Eurogamer unter Berufung auf die Marktforscher von GfK Chart Track, dass die britischen Retail-Zahlen im Vergleich mit dem Vorgänger um 60 Prozent einbrachen. Da sich die Retail-Version von „Star Wars Battlefront“ in der ersten UK-Woche 334.000 Mal verkaufte, dürften die britischen Retail-Zahlen von „Star Wars Battlefront 2“ in der ersten Woche bei 130.000 liegen.

Da EA die Zahlen bisher nicht bestätigen wollte, ist zudem unklar, wie oft sich „Star Wars Battlefront 2“ in der digitalen Fassung verkaufen konnte.

Quelle: Eurogamer

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